AIs Potenzial zur Lösung des Produktivitätspuzzles im Vereinigten Königreich

AI könnte die britische Wirtschaft um £400 Mrd. ankurbeln – aber nur, wenn Arbeitnehmer sie nutzen
Das Vereinigte Königreich steht vor einer enormen wirtschaftlichen Chance – £400 Milliarden Wachstum durch AI angetrieben. Aber hier ist der Haken: Die Hälfte dieses Potenzials hängt davon ab, dass Arbeitnehmer AI-Tools tatsächlich nutzen. Während das Interesse an AI in die Höhe geschossen ist, haben viele Menschen ihre Kraft zur Transformation ihrer Arbeit und Produktivität noch nicht genutzt.
Die AI-Adoptionslücke: Wer bleibt zurück?
Derzeit haben zwei Drittel (66 %) der britischen Arbeitnehmer – insbesondere ältere Frauen und Personen aus niedrigeren sozioökonomischen Schichten – nie generative AI am Arbeitsplatz genutzt. Und bei Unternehmen hinken kleinere Firmen bei der AI-Nutzung weit hinter größeren zurück.
Diese Trends zeigen, dass wir die AI-Nutzung nicht dem Zufall überlassen können. Deshalb haben wir letztes Jahr im Sommer „AI Works“ gestartet – eine Partnerschaft, die darauf abzielt, die AI-Nutzung zu beschleunigen und Qualifikationen zu verbessern. Aufbauend auf über einem Jahrzehnt digitaler Kompetenzschulungen (die bereits über 1 Million Briten erreicht haben), haben wir uns mit Gewerkschaften, kleinen Unternehmen und Pädagogen aus 15 britischen Schulen zusammengetan, um verschiedene Qualifizierungsmethoden zu testen.
Unser AI Works-Pilot umfasste 1.700 Personen aus öffentlichem und privatem Sektor, von kleinen Start-ups bis hin zu großen Konzernen. Das Ziel? Die effektivsten Wege zu finden, um Menschen schnell zur Nutzung von AI zu bringen.
Der AI Works-Bericht: Wichtige Erkenntnisse
Unser neu veröffentlichter AI Works-Bericht enthüllt bahnbrechende Erkenntnisse – und praktische Schritte, um das volle wirtschaftliche Potenzial von AI freizusetzen. Hier ist, was wir herausgefunden haben:
1. AI-Gewohnheiten lassen sich leicht entwickeln
- Nur ein paar Stunden Training können die tägliche AI-Nutzung verdoppeln – und dieser Schub hält Monate nach dem Training an.
- Qualifizierung verringert die Adoptionslücke, insbesondere bei Frauen über 50, die einige der größten Fortschritte erzielten.
2. Arbeitnehmer wollen „Erlaubnis zum Prompten“
- Viele Mitarbeiter zögern, AI zu nutzen, weil sie unsicher sind, ob es erlaubt ist.
- Sobald sie klare Anweisungen erhalten, behandeln Arbeitnehmer AI wie jedes andere Produktivitätstool – ähnlich wie sie Suchmaschinen nutzen, um smarter zu arbeiten.
3. AI spart erheblich Zeit
- Arbeitnehmer in verschiedenen Sektoren schätzen, dass AI ihnen über 122 Stunden im Jahr spart – mehr als unsere ursprüngliche Schätzung von 100 Stunden.
- Das entspricht mehr als drei vollen Arbeitswochen an eingesparter Zeit – allein durch effiziente Nutzung von AI.
Was kommt als Nächstes? Wie das Vereinigte Königreich bei AI führend sein kann
Bei Google entwickeln wir unser Google Digital Garage-Programm basierend auf diesen Erkenntnissen weiter. Hier ist, was wir tun – und was als Nächstes passieren muss:
✅ Erweiterung der AI-Qualifizierung
- Start von „AI Prompting Essentials“, einem neuen interaktiven Webinar, um Arbeitnehmern zu helfen, AI-Prompts zu meistern.
- Einführung von Pilot-Ressourcen in allen britischen Schulen im Google for Education-Netzwerk.
- Ausbau der Partnerschaften mit Enterprise Nation und Community Union, um mehr kleine Unternehmen und Arbeitnehmer zu erreichen.
🚀 Empfehlungen für Führungskräfte
- Unternehmen müssen mitziehen: Die Industriestrategie sollte die AI-Nutzung in Schlüsselindustrien aktiv unterstützen.
- Der öffentliche Sektor sollte mit gutem Beispiel vorangehen: Wir fordern die britische Regierung auf, AI-Schulungen und -Tools für alle Beschäftigten im öffentlichen Sektor zu garantieren.
- Eine Kultur des lebenslangen Lernens aufbauen: Wir brauchen ein von Skills England unterstütztes Akkreditierungssystem, um kurze, effektive AI-Kurse anzuerkennen.
Das Fazit
AI ist nicht nur ein Schlagwort – es ist eine £400-Mrd.-Chance für das Vereinigte Königreich. Aber ohne flächendeckende Nutzung verschwindet die Hälfte dieses Potenzials. Die gute Nachricht? Kleine Schritte – wie ein paar Stunden Training – können einen riesigen Unterschied machen.
Möchten Sie tiefer eintauchen? Lesen Sie den vollständigen AI Works-Bericht [hier].
Wie sind Ihre Erfahrungen mit AI am Arbeitsplatz? Haben Sie AI-Tools ausprobiert – oder stehen Sie noch auf dem Zaun? Lassen Sie uns die Diskussion fortsetzen!
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Kommentare (2)
生産性向上にAIが役立つってのは分かるけど、結局は従業員の受け入れ次第なんだね。うちの職場でもAIツール導入したけど、使わない人が多いんだよな…もったいない!🤔 英国だけでなく日本も同じ課題を抱えてる気がする。高齢化が進む中でどうAIを活用していくか、真剣に考えないと。この記事、けっこう刺さったわ。

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Das Vereinigte Königreich steht vor einer enormen wirtschaftlichen Chance – £400 Milliarden Wachstum durch AI angetrieben. Aber hier ist der Haken: Die Hälfte dieses Potenzials hängt davon ab, dass Arbeitnehmer AI-Tools tatsächlich nutzen. Während das Interesse an AI in die Höhe geschossen ist, haben viele Menschen ihre Kraft zur Transformation ihrer Arbeit und Produktivität noch nicht genutzt.
Die AI-Adoptionslücke: Wer bleibt zurück?
Derzeit haben zwei Drittel (66 %) der britischen Arbeitnehmer – insbesondere ältere Frauen und Personen aus niedrigeren sozioökonomischen Schichten – nie generative AI am Arbeitsplatz genutzt. Und bei Unternehmen hinken kleinere Firmen bei der AI-Nutzung weit hinter größeren zurück.
Diese Trends zeigen, dass wir die AI-Nutzung nicht dem Zufall überlassen können. Deshalb haben wir letztes Jahr im Sommer „AI Works“ gestartet – eine Partnerschaft, die darauf abzielt, die AI-Nutzung zu beschleunigen und Qualifikationen zu verbessern. Aufbauend auf über einem Jahrzehnt digitaler Kompetenzschulungen (die bereits über 1 Million Briten erreicht haben), haben wir uns mit Gewerkschaften, kleinen Unternehmen und Pädagogen aus 15 britischen Schulen zusammengetan, um verschiedene Qualifizierungsmethoden zu testen.
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1. AI-Gewohnheiten lassen sich leicht entwickeln
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Das Fazit
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