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DeepMind-CEO Hassabis: Ich schlafe sechs Stunden pro Tag und fühle mich normalerweise gegen 1 Uhr nachts energiegeladen.

Fortune hat kürzlich ein Interview mit Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, veröffentlicht, das seinen unkonventionellen Ansatz zu Erholung und Produktivität offenbart. Hassabis gab bekannt, dass er sehr wenig schläft und seine wachen Stunden in zwei klar getrennte Arbeitsblöcke unterteilt.
Bezüglich seiner Schlafgewohnheiten bemerkte Hassabis: „Ich strebe sechs Stunden an, aber meine Gewohnheiten sind untypisch. Ich kann den Tag über effektiv funktionieren.“ Er betonte, dass weniger als sechs Stunden Schlaf die Gehirngesundheit negativ beeinflusst.
Hassabis, der DeepMind 2010 mitgegründet hat, welches Google später übernahm, wurde für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Vorhersage der Proteinstruktur mit dem Nobelpreis für Chemie 2024 ausgezeichnet. Er plant seine Tagesstunden minutiös mit aufeinanderfolgenden Meetings, sodass praktisch keine Pausen bleiben.
Nach der Rückkehr nach Hause, um mit seiner Familie zu Abend zu essen, beginnt er um 22 Uhr eine zweite Arbeitssitzung und arbeitet bis 4 Uhr morgens. Dieses späte Zeitfenster ist dem tiefen Denken und kreativen Forschen gewidmet. Obwohl Kreativität um 4 Uhr morgens unwahrscheinlich erscheint, fühlt er sich um 1 Uhr nachts am wachsten. Er hält seit etwa einem Jahrzehnt an diesem strengen Zeitplan fest.
Ein solch intensiver Rhythmus spiegelt den anderer Tech-Führer wider. So hat Elon Musk behauptet, dass sechs Stunden Schlaf optimal für die Effizienz sind, während Salesforce-CEO Marc Benioff durchschnittlich etwa acht Stunden Schlaf erhält.
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