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Humble Robotics bringt die Begeisterung um autonome Fahrzeuge wieder in den Güterverkehr zurück.
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Der Sektor der autonomen Fahrzeuge scheint allmählich eine Wiederholung des Hype-Zyklus von 2016 zu werden. Travis Kalanick gründet erneut ein Robotik-Start-up, und der Wettbewerb um Fachkräfte sowie Kapital intensiviert sich genauso wie beim ersten Mal. Wieder fließt viel Geld in diesen Bereich, und genau diejenigen, die bereits den ersten Hype erlebt haben, prägen nun die nächste Welle.
Eyal Cohen, Gründer und CEO von Humble Robotics, gehört dazu. Als Uber an ihn herantrat, arbeitete Cohen bei Otto; später folgte er Anthony Levandowski zu Pronto. Nach zwei Jahrzehnten, in denen er sich mit hochtechnologischen Projekten im Silicon Valley beschäftigte, wurde sein neues Unternehmen im April unter Aussparung öffentlicher Aufmerksamkeit mit 24 Millionen Dollar finanziert, um einen vollständig autonomen, kabellosen Elektro-Lkw für den Gütertransport zu entwickeln.
In dieser Folge des Equity-Podcasts von TechCrunch spricht Cohen gemeinsam mit Kirsten Korosec über dieses „Déjà-vu“ im Bereich autonomer Fahrzeuge sowie die Erkenntnisse, die er aus 15 Jahren Gründung von Start-ups in den Bereichen Elektrifizierung, Solarenergie und Robotik gewonnen hat.
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