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Valve entwickelt heimlich SteamGPT, um den Kundenservice und die Arbeitseffizienz zu verbessern
Wie sich herausgestellt hat, arbeitet der renommierte Spieleentwickler Valve an einem internen KI-Tool namens „SteamGPT“. Durchgesickerte Screenshots des Backend-Codes von Steam zeigen, dass das Tool aus zwei Kernmodulen besteht: SteamGPT und SteamGPTSummary, die darauf ausgelegt sind, die Plattformunterstützung und das interne Management zu optimieren.

Ein Tool für effiziente interne Zusammenarbeit
SteamGPT unterstützt in erster Linie das Kundensupport-Team bei sich wiederholenden Aufgaben. Es ruft Spielerkontoinformationen – darunter die Dauer der Registrierung und die Bonitätsbewertung – zügig ab und fasst diese zusammen, sodass Mitarbeiter den Status der Nutzer besser einschätzen und Probleme effizienter lösen können.
Das Tool dient zudem der internen Aufgabenverwaltung. Durch die intelligente Zusammenfassung zahlreicher Supportanfragen und interner Aufgaben reduziert SteamGPT den Zeitaufwand, den Entwickler und Supportmitarbeiter mit dem Durchsuchen von Informationen verbringen, und optimiert so den gesamten Arbeitsablauf.
Für den internen Gebrauch, nicht für Spieler
Aktuelle Hinweise deuten darauf hin, dass dieses KI-System ausschließlich als Produktivitätswerkzeug für Valve-Mitarbeiter konzipiert ist und nicht als öffentlich zugänglicher Chatbot wie ChatGPT. Valve scheint den Schwerpunkt eher auf die Zusammenfassungs- und Abrufmöglichkeiten der KI zu legen als auf die direkte Interaktion mit Spielern über die Benutzeroberfläche.
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