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Der Hund eines ehemaligen Meta-Ingenieurs programmiert versehentlich ein Spiel, indem er über die Tastatur läuft
Die Schwelle für KI-Programmierung wird erneut neu definiert, da sich die Fälle von „atmosphärischer Programmierung“ weiter vermehren. Caleb Leak, ein ehemaliger Forschungsingenieur bei Meta, berichtete kürzlich von einem amüsanten Experiment: Er brachte seinem 4 kg schweren Corgi „Momo“ erfolgreich bei, mithilfe von Claude Code ein voll funktionsfähiges Spiel zu entwickeln.

Um dieses „hündische Programmieren“ zu ermöglichen, entwickelte Caleb einen präzisen Workflow aus Hardware und Algorithmen. Momo liefert Input, indem er zufällig auf eine Bluetooth-Tastatur tippt, die mit einem Raspberry Pi 5 verbunden ist. Dieses Signal wird von einem kleinen Programm namens „DogKeyboard“ gefiltert, bevor es an Claude Code gesendet wird. Um Momo zu motivieren, weiter zu „kreieren“, gibt das System automatisch Leckerlis aus einem intelligenten Futterautomaten aus, sobald eine voreingestellte Textmenge eingegeben wurde.
Die zentrale Herausforderung des Experiments bestand darin, wie die KI zufälligen Code interpretieren könnte. Caleb entwarf hochspezifische Anweisungen für Claude und stellte ihn als exzentrischen Genie-Designer dar, der nur auf außergewöhnliche Weise kommuniziert. Er teilte Claude mit, dass die zufälligen Tastenanschläge ein verstecktes, brillantes Spielkonzept enthielten. Mithilfe automatisierter Feedback-Tools wie Screenshot-Analyse, Szenenvalidierung und Shader-Verifizierung gelang es Claude, diese zufälligen Zeichen innerhalb von ein bis zwei Stunden in ein spielbares Spiel umzuwandeln.
Momos neueste Kreation trägt den Titel „Quasar Saz“. In diesem Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle von Zara und kämpfen mit einem kosmischen Saiteninstrument. Das Spiel wurde mit der Godot 4.6-Engine entwickelt, wobei 100 % des Logikcodes in C# geschrieben sind. Es bietet sechs Level, Bosskämpfe sowie beeindruckende Grafiken und Soundeffekte.
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