Apple frischt das Liquid Glass Design mit mattierter Oberfläche auf
Apples neue Liquid Glass Designsprache sieht ein bisschen... matter aus. Mit der Veröffentlichung der dritten iOS 26 Entwickler-Beta hat Apple die Transparenz von Navigationsleisten, Schaltflächen und Registerkarten reduziert, die zuvor eine klare Sicht auf den darunter liegenden Inhalt boten.
Apple hatte den durchscheinenden Effekt von Liquid Glass bereits reduziert, nachdem Nutzer geäußert hatten, dass einige Elemente, wie z. B. die Symbole des Kontrollzentrums, durch die übermäßige Transparenz schwer zu erkennen seien. Mit der neuesten Beta-Version werden diese UI-Komponenten weiter verfestigt, um die Lesbarkeit zu verbessern. Einige sehen darin jedoch eine Abkehr von der glänzenden, von Glas inspirierten Ästhetik, die Apple auf der WWDC vorgestellt hat.


Aussehen des App Store in iOS 26 Beta 2 (links) im Vergleich zu iOS 26 Beta 3 (rechts) "iOS 26 Beta 3 hat Liquid Glass deutlich abgeschwächt", schreibt Sam Kohl von AppleTrack in einem X-Post. "Es wirkt jetzt weniger hochwertig, fast so, als ob Apple von seinem ursprünglichen Designkonzept abrückt." Andere Stimmen im Internet fordern Apple auf, Liquid Glass nicht weiter zu verwässern" und bezeichnen das Update als Rückschritt". Einige Beta-Tester haben beobachtet, dass die Transparenz von App zu App unterschiedlich sein kann.


Wetter-App in iOS 26 Beta 2 (links) im Vergleich zu iOS 26 Beta 3 (rechts) Da es sich noch um eine Entwickler-Beta handelt, wird erwartet, dass Apple das Design vor der öffentlichen Einführung von iOS 26 im September weiter verfeinert.
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Kommentare (1)
Echt interessant, dass Apple jetzt die Transparenz reduziert – finde ich persönlich besser, weil's nicht mehr so ablenkt. Aber warum heißen die das immer noch "Liquid Glass" wenn's eigentlich matter wird? Klingt nach Marketing-Hype 🤔. Hoffentlich bleibt die Akkulaufzeit gleich, sonst ist's wieder so ein typischer Update-Flop.
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