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KI-Werbung von NetEase Cloud Music löst wegen unheimlicher Bilder heftige Kritik aus und führt zu einer Entschuldigung
Online-Berichten zufolge haben sich zahlreiche Nutzer über eine besonders bizarre Werbung von NetEase Cloud Music beschwert, die auf Plattformen wie iQiyi erscheint. Die Anzeige zeigt eine weibliche Figur, deren Körper nach vorne gerichtet ist, deren Hals jedoch unnatürlich um 180 Grad gedreht ist, sodass sie nach hinten schaut. Die Nutzer beschrieben dies humorvoll als „ihren Hals, der sich in den Rücken verdreht hat“ und fragten: „Könnte NetEase Cloud Music bei seinen Anzeigen nicht etwas vorsichtiger sein?“
Kernfeedback: Unbehagen aufgrund von „Fehlern“ bei KI-Kunst
Als Reaktion auf das weit verbreitete Nutzer-Feedback antwortete der Kundenservice von NetEase Cloud Music umgehend im Kommentarbereich:
Entschuldigung und Weiterleitung des Feedbacks: Man entschuldigte sich für die negativen Auswirkungen auf das Nutzererlebnis und versicherte, dass das Feedback an die zuständigen Abteilungen weitergeleitet werde.
Verstärkter Überprüfungsprozess: Das Vorhandensein eines solchen typischen „KI-generierten Fehlers“ deutet auf eine Lücke in der menschlichen Kontrolle während des Werbegenehmigungsprozesses hin.
Hintergrund der Marke: Ein Pionier bei der Einführung von KI
Die Aufmerksamkeit, die dieses visuelle Missgeschick erhielt, hängt auch mit der aggressiven KI-Strategie von NetEase Cloud Music in den letzten Jahren zusammen:
Tiefe Integration mit OpenClaw: Im März dieses Jahres kündigte NetEase Cloud Music eine vollständige Integration mit OpenClaw an und positionierte sich damit als erste KI-Agent-Plattform der Branche, die ihre zentralen Musikdienstfunktionen öffnet.
Interaktive Revolution: Das Unternehmen erklärte, dass Nutzer bald über Sprachbefehle flexibel auf Musikfunktionen zugreifen können, wodurch Musik das Leben ohne Grenzen begleiten kann.

Brancheneinblick: KI-generierte Inhalte erfordern nach wie vor eine „letzte Sicherheitsvorkehrung“
Während KI großes Potenzial für Kreativität und Effizienz birgt, dient dieser „Fehlschlag“ als warnendes Beispiel für den Einsatz von KI im Streaming-Sektor:
Der Uncanny-Valley-Effekt: Ohne manuelle Nachbearbeitung in Bereichen wie Anatomie und feinen Details kann KI leicht verstörende und unnatürliche Bilder erzeugen.
Die Notwendigkeit der Überprüfung: Gewinne bei der Produktionsgeschwindigkeit durch KI dürfen weder die Markenästhetik noch das Nutzererlebnis beeinträchtigen.
Das zweischneidige Schwert der Technologieeinführung: Für eine branchenführende KI-Musikplattform kann ein grundlegender Fehler im visuellen Marketing den professionellen Ruf schädigen.
Fazit: KI ist keine „Ausnahme“
Der Weg von der technologischen Innovation zur ästhetischen Qualität erfordert ein strenges Überprüfungssystem. Die „verdrehten Hälse“-Werbung von NetEase Cloud Music könnte weitere Unternehmen daran erinnern, dass vor dem vollständigen Vertrauen in KI die unverzichtbare „menschliche Endkontrolle“ nach wie vor unersetzlich bleibt.
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