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Die KI-gestützte Effizienzsteigerung von Klarna erhöht die Produktivität der Mitarbeiter auf fast 1 Million US-Dollar Umsatz.
Im vergangenen Jahr stellte Klarna eine groß angelegte Initiative vor, um seine proprietären KI-Systeme, die mit OpenAI-Technologie entwickelt wurden, unternehmensweit einzusetzen.
Der Marktführer im Bereich „Jetzt kaufen, später bezahlen” ließ seinen Worten Taten folgen. Das Unternehmen kündigte einen kostspieligen Vertrag mit Salesforce CRM und reduzierte die Zahl der Neueinstellungen, indem es bestimmte Aufgaben, die zuvor von Mitarbeitern erledigt wurden, seinen KI-Lösungen übertrug.
Am Montag gab Klarna bekannt, dass die Integration der KI die betriebliche Effizienz erheblich steigert. Basierend auf den jüngsten Finanzberichten wird das Unternehmen voraussichtlich einen Umsatz von 1 Million US-Dollar pro Mitarbeiter erzielen, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den 575.000 US-Dollar pro Mitarbeiter im Vorjahr darstellt. Klarna führt die Effizienzsteigerung in den meisten Abteilungen auf seine KI-Initiativen zurück, wobei der größte finanzielle Vorteil aus einer deutlichen Senkung der Kundendienstkosten resultiert.
Das Unternehmen erklärte im vergangenen Jahr, dass es beabsichtige, rund 700 Vollzeitstellen für Kundendienstmitarbeiter zugunsten von KI-Chatbots abzubauen. Letzte Woche gab Klarna jedoch bekannt, dass Kunden wieder die Möglichkeit haben werden, mit einem menschlichen Kundendienstmitarbeiter zu sprechen.
Im März reichte das schwedische Fintech-Unternehmen die Unterlagen für seinen mit Spannung erwarteten Börsengang in den USA ein. Klarna verschob diese Pläne jedoch letzten Monat unter Verweis auf die Instabilität der Aktienmärkte nach der Ankündigung von Zöllen durch den ehemaligen Präsidenten Trump.
Trotz eines Umsatzanstiegs von 13 % auf 701 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2025 hat das Unternehmen keinen aktualisierten Zeitplan für die Wiederaufnahme seines Börsengangs vorgelegt.
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