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Der CEOs von Dell warnt vor einem weltweiten Mangel an Speicher für KI-Anwendungen, da die Nachfrage steigt.

Michael Dell, CEO von Dell Technologies, hat kürzlich eine dringende Warnung herausgegeben und auf das explosive Wachstum der Nachfrage nach Speicher im globalen Markt für KI-Acceleratoren hingewiesen. Er prognostiziert, dass diese Nachfrage bis 2028 im Vergleich zu 2023 um das 625-fache steigen wird. Dieser nahezu „quantentheoretische Sprung“ in der Nachfrage übt einen beispielloseren Druck auf die globale Halbleiterversorgungskette aus, und es ist unwahrscheinlich, dass das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in absehbarer Zeit behoben werden kann.
Doppeltes Wachstum bei Kapazität und Ausmaß
Dieses dramatische Ansteigen wird durch gleichzeitiges Wachstum der Kapazität pro Einheit sowie des Gesamtausmaßes der Einsatzbereitstellung verursacht. Da die KI-Technologie rasant fortschreitet, wird erwartet, dass die Speicherkapazität eines einzelnen KI-Accelerators von 80 GB im Jahr 2023 auf 2 TB bis 2028 steigen wird – ein Anstieg um das 25-fache. Gleichzeitig wird mit dem Ziel, der stark ansteigenden globalen Nachfrage nach Rechenleistung gerecht zu werden, auch die Gesamtzahl der in Data Centers eingesetzten KI-Acceleratoren voraussichtlich um das 25-fache zunehmen. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer exponentiellen Marktnachfrage.
Kurzfristige Produktionsengpässe bestehen weiterhin
Die globale Speichergeschäftswelt befindet sich derzeit in einer kritischen Erholungsphase nach einem zyklischen Tiefpunkt, doch die Produktionskapazitäten haben Schwierigkeiten, mit der Nachfrage Schritt zu halten. Der Aufbau und die Inbetriebnahme eines neuen Speicherchip-Fabrikationswerks erfordert in der Regel etwa vier Jahre. Zudem gehen führende Hersteller bei der Erweiterung ihrer Kapazitäten vorsichtig vor, was zu langsamen Fortschritten in der Frontend-Produktion führt. Trotz Marktrisiken wie steigender Preise und verlängerter Beschaffungszyklen wird erwartet, dass Speicherengpässe mindestens bis 2028 bestehen bleiben – vor allem aufgrund der starken globalen Bemühungen um die Entwicklung unabhängiger KI-Technologien.
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