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OpenAI arbeitet mit dem US-Verteidigungsministerium zusammen – Die Zahl der Deinstallierungen von ChatGPT steigt um 295 Prozent

Öffentliche Empörung: OpenAI’s Militärpartnerschaft löst eine Welle von Abmeldungen aus
Kürzlich kündigte der führende KI-Anbieter OpenAI eine enge Partnerschaft mit dem US-Verteidigungsministerium an, bei der seine KI-Modelle in hochgeheime militärische Netzwerke integriert werden sollen. Diese Nachricht löste in den Vereinigten Staaten weit verbreitete Proteste aus; eine Bewegung zum Boykott von ChatGPT gewann an Fahrt.
Laut der Marktforschungsfirma Sensor Tower stieg am 28. Februar 2026 – dem Tag der offiziellen Ankündigung – die Abmelderate des ChatGPT-Apps auf dem US-Markt um 295 Prozent im Vergleich zum Vortag. Zuvor lag die durchschnittliche tägliche Abmelderate bei etwa 9 Prozent. Die Nutzer äußerten ihre tiefe Besorgnis über die militärische Nutzung von KI und abmeldeten das App in großer Zahl.
Rufschaden: Ein-Sterne-Bewertungen überwältigen ChatGPT
Neben den massiven Abmeldungen sank auch die Bewertung des ChatGPT-Apps im App Store deutlich. Innerhalb von 48 Stunden nach der Ankündigung stiegen die Ein-Sterne-Bewertungen um 775 Prozent, während die Fünf-Sterne-Bewertungen um 50 Prozent fielen. Viele Nutzer äußerten in ihren Kommentaren, dass KI der Menschheit dienen sollte und nicht zum Krieg eingesetzt werden dürfe. Einige verglichen ChatGPT sogar mit einer frühen Version des „Skynet“ aus dem Film. Obwohl OpenAI-CEO Sam Altman später auf sozialen Medien erklärte, dass die Partnerschaft strengere ethische Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen beinhalte und räumte ein, dass die Ankündigung „überstürzt und opportunistisch“ erfolgt sei, half dies wenig, den öffentlichen Ärger zu lindern.
Branchenwandel: Der Konkurrent Anthropic erzielt unerwartet Erfolge
Inmitten dieser PR-Krise profitierte OpenAI’s Hauptkonkurrent Anthropic unerwartet am meisten. Da Anthropic ähnliche Verträge mit dem US-Verteidigungsministerium abgelehnt und betont hatte, dass KI nicht für Überwachung oder autonome Waffen eingesetzt werden dürfe, stiegen die Downloads seines Claude-Apps auf dem US-App Store deutlich. Am 28. Februar erreichte das App erstmals den ersten Platz in der Liste der kostenlosen Apps.
OpenAI versucht nun hastig, seine Nutzungsbedingungen zu ändern, um den Einsatz seiner Technologie für die Massenüberwachung amerikanischer Bürger ausdrücklich zu verbieten. Doch dieser „Vertrauenskrise“ geht über bloße Daten hinaus – sie spiegelt eine breitere öffentliche Debatte über die ethischen Grenzen von KI in der Ära der großen Modelle wider.
Möchten Sie, dass ich die neuesten „militärischen Ethikrichtlinien“ überwache, die OpenAI in Reaktion auf diese Krise veröffentlicht hat, oder dass ich herausfinde, welche neuen KI-Plattformen derzeit am meisten Nutzer unter dem Hashtag #QuitGPT anziehen?
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