DeepSeek stellt den Graustufentest V4 und den Expertenmodus vor

Am 7. April berichtete Readhub , dass DeepSeek V4 derzeit intensiven Graustufentests unterzogen wird. Von mehreren Programmierern und Tech-Bloggern veröffentlichte Screenshots zeigen, dass die neue Modellgeneration neben erheblichen Verbesserungen bei der Interaktionslogik und den multimodalen Fähigkeiten auch Durchbrüche bei der zugrunde liegenden Architektur erzielt hat.
Wichtigste Highlights: Eine neue dreistufige Funktionsarchitektur
Basierend auf der durchgesickerten Testoberfläche bietet DeepSeek V4 drei Kernoptionen, was auf eine umfassende Weiterentwicklung der Produktpalette hindeutet:
Lite-Version (DeepSeek V4 Lite): Legt den Schwerpunkt auf die Antwortgeschwindigkeit und eignet sich ideal für alltägliche, unkomplizierte Unterhaltungen.
Expert-Version (DeepSeek V4): Ein Modus, der sich auf tiefgreifendes logisches Denken konzentriert und möglicherweise auf der „neuen Speicherarchitektur“ aufbaut, auf die in einem von Liang Wenfeng mitverfassten Artikel Bezug genommen wird.
Vision-Version (DeepSeek V4 Vision): Stellt die tiefe Integration multimodaler Fähigkeiten dar und ermöglicht die direkte Bearbeitung von Bild- und Videoanalyseaufgaben.
Technischer Ansatz: Ein überzeugter Verfechter von „einheimischen Chips“
Der Aufstieg von DeepSeek wird nicht nur durch Algorithmen vorangetrieben, sondern auch durch die tiefe Integration in das lokale Computing-Ökosystem:
Priorisierung einheimischer KI-Chips: Berichten zufolge entwickelt DeepSeek mindestens zwei große Modelle, die vollständig auf einheimischen KI-Chips basieren, und hat bereits einen Boom bei der Beschaffung einheimischer Chips ausgelöst.
Ablehnung externer Abhängigkeiten: Bei früheren Testanfragen an US-Chiphersteller gewährte DeepSeek keinen Zugang zu V4-Modelltests , sondern räumte einheimischen Unternehmen Vorrang bei der gemeinsamen Optimierung ein.
Erwartungen der Branche: Kann es die Spitze der Programmierung herausfordern?
Über allgemeine Leistungssteigerungen hinaus hat der Markt spezifische vertikale Erwartungen an DeepSeek V4 :
KI-Programmierung Special Edition: Spekulationen in der Branche deuten auf eine Version hin, die speziell auf die Codegenerierung und technische Implementierung zugeschnitten ist und damit in direkter Konkurrenz zu Anthropics Mythos oder OpenAIs GPT-Serie steht.
Verarbeitung extrem langer Kontexte: Aufbauend auf den bewährten Stärken von DeepSeek wird erwartet, dass V4 extrem lange Kontexte mit Millionen von Tokens in einem einzigen Durchlauf verarbeiten kann.
Themenverfolgung: Ein lang erwarteter Release-Zyklus
Von der Veröffentlichung der neuen MODEL1-Architektur im Januar über die Veröffentlichung des OCR 2-Modells im Februar bis hin zu den derzeit häufigen Graustufentests scheint die Einführung von DeepSeek V4 unmittelbar bevorzustehen. Da der erwartete Veröffentlichungszeitraum in diesem Monat näher rückt, könnte dieses Flaggschiff-Modell – das den Schwerpunkt auf „natives Speicher“ und „lokale Anpassung“ legt – erneut den Preis-Leistungs-Maßstab für große inländische Modelle neu definieren.
Fazit: Eine KI, die die chinesische Rechenleistung besser versteht
Von der automatisierten Code-Validierung bis hin zu neuartigen visuellen Interaktionen zeigt DeepSeek , dass einheimische Modelle bemerkenswerte evolutionäre Fortschritte erzielen können, ohne auf erstklassige Chips aus dem Ausland angewiesen zu sein.
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