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Yinguo Technology: Chinas aufstrebender Star der 3D-Generation sichert sich Hunderte Millionen und weckt das Interesse von NVIDIA
Da der Wettbewerb bei großen KI-Modellen in eine neue Phase eintritt, in deren Mittelpunkt „Weltmodelle“ stehen, steht die Branche vor einer neuen Herausforderung: KI soll nicht nur visuelle Inhalte verstehen, sondern auch wirklich nutzbare digitale 3D-Assets generieren können. Kürzlich gab das KI-Unternehmen Yingmou Technology eine neue Finanzierungsrunde im Wert von mehreren hundert Millionen Yuan bekannt, die von Kaifu Fund und Shanghai Guotou Daliang angeführt wurde und an der sich auch bestehende Aktionäre beteiligten. Diese Investition spiegelt das Vertrauen des Kapitalmarkts in den Bereich der 3D-Generierung wider und markiert den Aufstieg eines chinesischen Forschungs- und Entwicklungsteams, das sich hauptsächlich aus Talenten der „Post-00er“-Generation zusammensetzt, auf die globale Bühne durch solide Technologie.
Das neueste Modell von Yingmou Technology, Rodin Gen-2.5 , stellt einen bedeutenden technologischen Durchbruch dar. Es ist das weltweit erste große 3D-Modell, das in der Lage ist, mehrere zehn Millionen Gesichter zu generieren, und es führt einen Mechanismus nach dem Prinzip „Erst denken, dann generieren“ ein, ähnlich wie bei großen Sprachmodellen. Dieses Design ermöglicht es dem Modell, Objekte unterschiedlicher Komplexität je nach Rechenbudget adaptiv zu verarbeiten: Einfache Modelle werden schnell generiert, während komplexe Figuren oder detaillierte Teile mehr Rechenleistung erhalten, wodurch eine präzise Wiedergabe von Details wie Hauttextur, Poren und Drachenschuppen erreicht wird.

Im Gegensatz zu den meisten Generierungstools, die lediglich Effekte auf „Präsentationsebene“ erzielen, konzentriert sich Yingmou Technology auf „Eignung für die Produktion“. Mit Rodin Gen-2.5 unterstützen die generierten Modelle physikalisch korrekte PBR-Materialien in ultrahoher 12K-Auflösung, und die Assets können direkt in Spiel-Engines oder Postproduktions-Pipelines importiert werden, um dort zerlegt, geriggt und weiterbearbeitet zu werden. Dieser praxisorientierte Ansatz hat auf den Märkten in Übersee schnell an Bedeutung gewonnen, wobei etwa 80 % des Umsatzes des Unternehmens aus Nordamerika stammen. Die Technologie des Unternehmens wurde bereits in hochkarätigen Projekten wie Unity AI Beta, Figma und der CES-Keynote von NVIDIA-Gründer Jensen Huang eingesetzt.
Hinter diesem Durchbruch steht ein junges Forschungs- und Entwicklungsteam. Das Kernteam für Algorithmen bei Yingmou Technology stammt größtenteils aus dem MARS Lab der ShanghaiTech University, was es zu einem echten „Post-00er“-Team macht. Trotz der hohen Talentfluktuation in der KI-Branche ist es dem Unternehmen gelungen, seine Mitarbeiter langfristig zu binden, indem es sich auf einen vertikalen Entwicklungsweg konzentriert: vom Scannen der realen Welt über die Erzeugung digitaler Menschen bis hin zur Erstellung vollständiger 3D-Assets.
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