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Die Bewertung von SpaceX erreicht 1,78 Billionen Dollar, da das KI-Geschäft innerhalb von fünf Jahren um das 100-Fache gewachsen ist und sich zum größten Chip entwickelt hat
Da SpaceX nun offiziell seine Roadshow zum Börsengang startet, richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes ganz auf die Erwartungen hinsichtlich der Unternehmensbewertung. Mehreren Medienberichten zufolge hat der federführende Konsortialführer Goldman Sachs potenziellen Investoren ein Bewertungsmodell vorgelegt, wonach SpaceX bei seinem Börsengang einen Wert von bis zu 1,78 Billionen US-Dollar erreichen könnte. Der entscheidende Faktor hinter dieser atemberaubenden Zahl ist jedoch nicht das traditionelle Luft- und Raumfahrtgeschäft des Unternehmens, sondern sein rasant wachsender Bereich der künstlichen Intelligenz.

Goldman Sachs prognostiziert, dass der KI-Umsatz von SpaceX von 3,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 322 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 steigen wird – eine mehr als 100-fache Steigerung innerhalb von fünf Jahren. Im gleichen Zeitraum dürfte der Gesamtumsatz des Unternehmens von 18,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 474 Milliarden US-Dollar steigen. Goldman schätzt zudem, dass das bereinigte EBITDA von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 352 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 wachsen wird, wobei der freie Cashflow im Jahr 2031 mit 72 Milliarden US-Dollar positiv ausfallen dürfte, verglichen mit einem negativen Wert von 13,8 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr.
Dem Prospekt zufolge hängt die langfristige Wachstumsentwicklung von SpaceX stark von seinem KI-Geschäft ab. Der potenziellen Markt für die KI-Tochter xAI wird auf bis zu 26,5 Billionen US-Dollar geschätzt, was den kombinierten Markt von etwa 2 Billionen US-Dollar für das Starlink-Satelliteninternet und Raumfahrt-Startdienste bei weitem übersteigt. Goldman erwartet, dass die KI-Umsätze im Jahresvergleich um 388 % auf 15,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 und anschließend auf 34,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 steigen werden. Im Gegensatz dazu werden die Starlink-Umsätze bis 2030 auf 144 Milliarden US-Dollar prognostiziert, und die Umsätze aus Raketenstarts sollen von 4,1 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr auf 8,3 Milliarden US-Dollar steigen – beides Werte, die deutlich unter dem Beitrag des KI-Segments liegen.
Doch diese ehrgeizigen Prognosen sind mit echten Herausforderungen verbunden. Um die Umsatzziele zu erreichen, muss die „Grok“-Reihe großer Sprachmodelle von xAI in Schlüsselbereichen wie Code-Entwicklung, Cybersicherheit, KI-Agenten und allgemeinem Dialog mit Top-Akteuren wie Anthropic, Google und OpenAI konkurrieren. Allerdings gab es bei xAI seit der Gründung häufige Wechsel in der Unternehmensführung, wobei Musk innerhalb von zwei Jahren alle zehn Mitbegründer entließ. Auch die Kommerzialisierung der Produkte blieb hinter den Markterwartungen zurück. Das „Colossus1“-Supercomputing-Rechenzentrum in Memphis, Tennessee, mit einer Leistung von 300 Megawatt war aufgrund der unzureichenden Nachfrage nach Grok zeitweise nur schwach ausgelastet und vermietete sogar Rechenleistung an Wettbewerber wie Anthropic.
Goldman Sachs sicherte sich die Rolle des federführenden Konsortialführers für diesen Börsengang und setzte sich dabei gegen Konkurrenten wie Morgan Stanley, JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America und UBS durch. Bei einem maximalen Emissionsziel von 86 Milliarden US-Dollar dürfte die Konsortialgruppe Provisionen in Millionenhöhe einnehmen. Marktbeobachter betrachten diesen Mega-Börsengang, der auf das Wachstumspotenzial der KI setzt, als entscheidenden Test für die langfristige Bewertung künstlicher Intelligenz durch den Kapitalmarkt.
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Goldman Sachs prognostiziert, dass der KI-Umsatz von SpaceX von 3,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 322 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 steigen wird – eine mehr als 100-fache Steigerung innerhalb von fünf Jahren. Im gleichen Zeitraum dürfte der Gesamtumsatz des Unternehmens von 18,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 474 Milliarden US-Dollar steigen. Goldman schätzt zudem, dass das bereinigte EBITDA von 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 352 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 wachsen wird, wobei der freie Cashflow im Jahr 2031 mit 72 Milliarden US-Dollar positiv ausfallen dürfte, verglichen mit einem negativen Wert von 13,8 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr.
Dem Prospekt zufolge hängt die langfristige Wachstumsentwicklung von SpaceX stark von seinem KI-Geschäft ab. Der potenziellen Markt für die KI-Tochter xAI wird auf bis zu 26,5 Billionen US-Dollar geschätzt, was den kombinierten Markt von etwa 2 Billionen US-Dollar für das Starlink-Satelliteninternet und Raumfahrt-Startdienste bei weitem übersteigt. Goldman erwartet, dass die KI-Umsätze im Jahresvergleich um 388 % auf 15,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 und anschließend auf 34,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 steigen werden. Im Gegensatz dazu werden die Starlink-Umsätze bis 2030 auf 144 Milliarden US-Dollar prognostiziert, und die Umsätze aus Raketenstarts sollen von 4,1 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr auf 8,3 Milliarden US-Dollar steigen – beides Werte, die deutlich unter dem Beitrag des KI-Segments liegen.
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