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Masayoshi Son: Die Superintelligenz wird innerhalb von zwei Jahren einen kritischen Punkt erreichen, da der Kreislauf der selbstständigen Iteration der KI abgeschlossen ist.

Kürzlich machte Masayoshi Son, CEO der SoftBank Group, eine schockierende Prognose, die in der ganzen Branche Aufsehen erregte: Der Aufkommen der Superkünstlichen Intelligenz (ASI) wird erheblich beschleunigt, und ihr offizielles Debüt ist innerhalb von nur zwei Jahren zu erwarten.
Bemerkenswerterweise ist dies bereits das zweite Mal in diesem Monat, dass Son seine Zeitvorhersage für den Durchbruch dieser Technologie angepasst hat. Er hatte seine Prognosen bereits mehrmals geändert – zunächst auf zehn Jahre, dann auf vier Jahre und nun ist er zuversichtlich, dass dieser wichtige Meilenstein innerhalb von zwei Jahren erreicht werden wird.
Diese kühne Prognose basiert auf einem grundlegenden Wandel im Forschungs- und Entwicklungsparadigma der KI. Son erklärte, dass er nach eingehenden Diskussionen mit dem Team von OpenAI herausgefunden habe, dass der selbstiterative Schleifenprozess in der KI bereits abgeschlossen ist. Das bedeutet, dass die aktuellen großen KI-Modelle nicht mehr vollständig auf menschlichen Programmierern angewiesen sind; sie können nun eigenständig die nächste Generation von Modellen entwerfen und trainieren. Mit dieser „rekursiven Selbstiteration“ wird die Intelligenz der KI nicht mehr linear wachsen, sondern einen alarmierend exponentiellen Anstieg erleben und letztendlich die Forschungsfähigkeiten des Menschen vollständig übertreffen.
Neue Daten aus der Branche unterstützen diese Ansicht stark. Mehrere führende globale Technologieinstitutionen haben bereits relevante technische Prototypen in ihren Laboren entwickelt. Daten, die von dem Konkurrenten Anthropic veröffentlicht wurden, zeigen, dass mehr als 80 Prozent des Codes auf ihrer Plattform derzeit vollständig autonom von Claude AI erstellt werden. Die KI hat sich von einem unterstützenden Werkzeug zu einer Kernkomponente der Forschung und Entwicklung entwickelt. Gleichzeitig hat OpenAI bestätigt, dass sein GPT-5.3-Codex-Modell eine bedeutende Selbstiteration erreicht hat und nun in der Lage ist, den gesamten Forschungs- und Entwicklungsprozess eigenständig zu bewältigen – von der Trainingsdiagnose über die Überwachung der Implementierung bis hin zur Bewertung des endgültigen Ergebnisses.
Allerdings hat diese technologische Singularität, die von der KI selbst angetrieben wird, weitreichende Besorgnis in der Technologiegemeinschaft und bei den globalen Regulierungsbehörden hervorgerufen. In ihrem neuesten wissenschaftlichen Artikel warnte OpenAI öffentlich davor, dass die derzeitige rasante Entwicklung der KI, insbesondere ihre Fähigkeit zur „Selbstreproduktion“, weit über die Erwartungen der menschlichen Gesellschaft hinausgeht. Die bestehenden globalen sozialen Systeme, Gesetze und Regulierungsrahmen sind noch nicht auf das Auftreten der Superintelligenz vorbereitet. Da sich die selbstiterative Schleife der KI schließt, ist es zu einer dringenden gemeinsamen Herausforderung für die globale Technologiegemeinschaft geworden, einen umfassenden Kontroll- und Leitmechanismus zu entwickeln, um zu verhindern, dass die Technologie in unkontrollierbare Bereiche abdriftet.
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