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Das GEOAI-Umweltschadstoffsystem in Licheng wurde am Abend des 315. aufgedeckt; das Unternehmen versicherte einen einzelnen Mitarbeiter
Am 15. März 2026 deckte die „3·15“-Gala von China Media Capital offiziell das böswillige „Datenvergiften“ von großen KI-Sprachmodellen auf. Das von der Beijing Lisi Culture Communication Co., Ltd. betriebene „Liqing GEO Optimization System“ wurde namentlich genannt, da es angeblich falsche Informationen erstellt und verbreitet habe, um KI-Systeme absichtlich in die Irre zu führen.
Untersuchungen von CCTV ergaben, dass das System die Daten-Crawling-Funktionen generativer KI ausnutzte, indem es massenhaft erfundene Produktdetails und Werbeartikel produzierte, um diese „Vergiftungs“-Angriffe durchzuführen. Tests bestätigten, dass das System selbst mit völlig fiktiven Hardware-Spezifikationen das Internet mit falschen Inhalten überschwemmen konnte, was letztendlich dazu führte, dass mehrere führende KI-Modelle diese fälschlicherweise als echte Fallstudie zitierten.

Unternehmensdaten von Tianyancha zeigen, dass das betroffene Unternehmen, Beijing Lisi Culture Communication, 2018 mit einem Stammkapital von 1 Million RMB gegründet wurde und sich vollständig im Besitz von Li Qianzhong befindet. Bemerkenswert ist, dass das Unternehmen seit langem Anzeichen für unregelmäßige Geschäftstätigkeiten aufweist: Im Jahr 2025 war nur ein Mitarbeiter sozialversichert, und über mehrere Jahre hinweg war kein einziger Mitarbeiter versichert. Große E-Commerce-Plattformen, darunter Taobao und Xianyu, haben inzwischen umgehend Angebote entfernt und Suchergebnisse für „Liqing GEO“ gesperrt.
Dieser Vorfall verdeutlicht die aufkommenden Sicherheitsbedrohungen im Zeitalter der generativen KI: Untergrundgruppen nutzen Schwachstellen beim Training von KI-Modellen und bei der Datenabfrage aus, um die Ergebnisse durch „Data Poisoning“ zu manipulieren. Dies stellt die KI-Datenverwaltung vor erhebliche Herausforderungen und signalisiert, dass Sicherheitsmaßnahmen über die einfache Inhaltsfilterung hinausgehen und eine strenge Überprüfung der Informationsquellen umfassen müssen. Folglich wird erwartet, dass die Investitionen der Branche in „Datenkonformität“ und „Modellrobustheit“ erheblich zunehmen werden.
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