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Das EU-Gericht urteilt, dass Meta ein Monopol ausübt, und verlangt von WhatsApp die Wiederherstellung des Zugangs für Drittanbieter-KI-Systeme.

Die Europäische Kommission hat vorläufig festgestellt, dass Meta gegen die Kartellgesetze der EU verstoßen hat, indem es Drittanbieter-AI-Hilfsprogramme daran hinderte, auf WhatsApp zuzugreifen. Obwohl Meta später seine Richtlinien anpasste, sieht die EU in diesen Änderungen weiterhin Probleme hinsichtlich der Exklusivität.
Diese Entscheidung ist Teil einer laufenden Untersuchung zu Metas Wettbewerbspraktiken. Um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, planen die Aufsichtsbehörden, Meta anzuweisen, den Zugang für Drittanbieter-AI-Tools bedingungslos wiederherzustellen, damit das Ökosystem weiterhin offen bleibt.
Vorwurf der Schaffung von Hindernissen
Seit Januar 2026 versuchte Meta, durch Aktualisierungen seiner Dienstbedingungen allgemeine AI-Hilfsprogramme in seinen Kommunikations-Apps effektiv zu blockieren. Unter dem Druck der EU-Untersuchung hob Meta das Verbot auf, führte jedoch eine komplexe Gebührenstruktur ein.
Die Europäische Kommission wies darauf hin, dass dieses alternative Abrechnungsmodell weiterhin Hindernisse für Drittanbieter-Entwickler darstellt. Dadurch wird es Konkurrenten erschwert, auf WhatsApp erfolgreich zu sein, was Metas dominante Marktposition verstärkt.
Schutz des fairen Wettbewerbs
Um unumkehrbaren Schaden am Markt zu verhindern, hat die Kommission Meta aufgefordert, die Zugangsbedingungen wiederherzustellen, die vor Oktober 2025 galten. Diese vorläufige Maßnahme bleibt in Kraft, bis die Aufsichtsbehörden eine endgültige rechtliche Entscheidung zu Metas Praktiken getroffen haben.
Meta hat auf die Vorwürfe reagiert, hat jedoch das vorläufige Urteil der Aufsichtsbehörden nicht aufgehoben. Diese Handlung unterstreicht die entschlossene Kartellpolitik der EU gegenüber globalen Technologiegiganten und zielt darauf ab, für AI-Innovatoren gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.
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