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Dextalls Roboterschweißtechnik verdreifacht die Geschwindigkeit bei der industriellen Fassadenfertigung

Präzisionsroboterschweißen verdreifacht die Produktionsgeschwindigkeit bei den Hochhausfassadenkomponenten von Dextall. | Bildnachweis: Dextall
Dextall, ein Fassadenhersteller mit einem Projektportfolio im Wert von 210 Millionen US-Dollar, hat ein firmeneigenes Roboterschweißsystem eingeführt, das die Produktionsgeschwindigkeit wichtiger Bauteile verdreifacht.
Das in New York ansässige Unternehmen erklärte, dass sein Durchbruch in der Hochhausfertigung nicht auf fortschrittlicher Technik beruhte, sondern auf einem bewussten, kontraintuitiven Schritt zur Vereinfachung seiner Lieferkette.
Durch die Zusammenführung von fünf verschiedenen Stahlhakenkonstruktionen zu einer standardisierten Komponente vor der Einführung der Robotik habe Dextall das erforderliche Volumen erreicht, um die Automatisierung rentabel zu machen.
Dextall liefert Blaupause für die Skalierung der Bauautomatisierung
Dextall arbeitet mittlerweile mit Branchenführern wie Turner Construction, Suffolk Construction, SOM (Skidmore, Owings and Merrill), SLCE Architects, Aufgang Architects und L&M Development zusammen. Das Unternehmen erklärt, sein „Standardize-First“-Ansatz biete ein Modell für die Skalierung von Bautechnologie in Zeiten des akuten Arbeitskräftemangels und steigender Materialkosten.
„Automatisierung ist keine Strategie. Sie ist die Belohnung dafür, etwas zu bauen, das stabil genug ist, um automatisiert zu werden“, sagte Aurimas Sabulis, Gründer und CEO von Dextall.
Das Unternehmen wendet diese Methodik auf seine gesamte Bauteilbibliothek an. Dextall merkt an, dass diese Markteinführung einen umfassenderen Wandel in der Bauindustrie verdeutlicht: den Übergang von experimentellen Pilotprojekten zu robusten, leistungsstarken Produktionssystemen.
Roboter können die Konsistenz und Geschwindigkeit beim Schweißen verbessern
Eine Roboter-Arbeitszelle produziert den Strukturhaken dreimal schneller als manuelles Schweißen und erreicht ein Maß an Konsistenz, das von Hand nicht zu erreichen ist.
„Die Maschine wird nicht müde. Sie hat keinen schlechten Schweißnaht am Freitagnachmittag“, bemerkte Sabulis. „Wenn das Bauteil stabil ist, ist auch die Leistung stabil – jedes Mal, bei jedem Volumen.“
Dextalls nächster Schritt ist die Standardisierung seiner gesamten Bauteilbibliothek. Das Unternehmen plant anschließend, die Produktion weiterer Fassadenelemente zu automatisieren.
Ein wesentlicher Vorteil für Dextall wird darin bestehen, die wachsende Nachfrage zu bewältigen und gleichzeitig die Produktionskosten zu kontrollieren und die Qualität aufrechtzuerhalten.
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