Heim
Der Claude AI-Assistent startet in die Beta-Phase für die freihändige Steuerung von Macs
KI-Assistenten entwickeln sich von einfachen Kommunikationswerkzeugen zu Systemen, die komplexe Aufgaben ausführen können.
Am 24. März veröffentlichte das KI-Startup Anthropic eine mit Spannung erwartete Vorschau auf seine Funktion „Computer Use“. Damit kann Claude über das übliche Textfeld hinausgehen und die direkte Kontrolle über den Mac-Computer eines Nutzers übernehmen, wodurch es wie ein echter digitaler Mitarbeiter funktioniert.

Die Lücke schließen: KI bedient die Maus wie ein Mensch
Offizielle Demos zeigen, dass Claude mithilfe der Anwendungen „Claude Cowork“ und „Claude Code“ virtuelle Grenzen auf verschiedene entscheidende Arten überwinden kann:
Autonome Navigation: Die KI identifiziert Desktop-Elemente, bewegt den Cursor auf natürliche Weise, klickt auf Symbole und wechselt nahtlos zwischen Anwendungen.
Prozessautomatisierung: Vom Öffnen und Bearbeiten lokaler Dokumente bis hin zum automatischen Ausfüllen komplexer Tabellenkalkulationen oder der Verwaltung mühsamer Aufgaben in professioneller Software kann Claude Arbeitsabläufe selbstständig planen und ausführen.
Fernsteuerung: In Verbindung mit der Dispatch -Funktion können Nutzer Sprach- oder Textbefehle von ihrem Smartphone aus senden, um ihren Bürocomputer zu steuern und Aufgaben aus der Ferne zu erledigen.
Exklusive Vorschau: Hohe Zugangsvoraussetzungen für den frühen Zugang
Diese Funktion befindet sich derzeit in einer frühen Testphase mit strengen Zugangsvoraussetzungen:
Systemeinschränkungen: Die erste „Research Preview“ ist ausschließlich auf macOS verfügbar.
Zielgruppe: Die Tests sind auf fortgeschrittene Nutzer beschränkt, die die Tarife Claude Pro und Claude Max abonniert haben.
Die nächste Ära: Von der „Chatbox“ zum „Betriebssystem“
Die Veröffentlichungvon Anthropic beschleunigt den Wandel großer Sprachmodelle hin zu vollwertigen KI-Agenten. Anstatt dass Nutzer Daten in die KI einspeisen, kann die KI nun in die Desktop-Umgebung des Nutzers eintreten und sich tief in reale Arbeitsabläufe integrieren.
Verwandter Artikel
DeepMind-CEO Hassabis: Ich schlafe sechs Stunden pro Tag und fühle mich normalerweise gegen 1 Uhr nachts energiegeladen.
Fortune hat kürzlich ein Interview mit Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, veröffentlicht, das seinen unkonventionellen Ansatz zu Erholung und Produktivität offenbart. Hassabis gab bekannt, dass er sehr wenig schläft und seine wachen Stunden
OpenAI und Anthropic kämpfen trotz Umsatzrückgängen um Marktanteile
Obwohl jüngste Berichte darauf hindeuten, dass OpenAI seine Umsatzziele verfehlt hat, was an diesem Dienstag Druck auf die Technologieaktien ausübte, zeigen sich private Investoren in KI-Labore weiter
Einhaltung der Vorschriften für autonome Fahrzeuge in Kalifornien: Eine neue Ära von Bußgeldern, Geofences und 1 Million Meilen
Guident betreibt einen AuveTech-Shuttle in Südflorida und verwaltet mithilfe seiner Fernüberwachungstechnologie eine vier Meilen lange Strecke in West Palm Beach sowie eine eine Meile lange Strecke in
Empfehlungen zu verwandten Spezialthemen
Kommentare (0)
KI-Assistenten entwickeln sich von einfachen Kommunikationswerkzeugen zu Systemen, die komplexe Aufgaben ausführen können.
Am 24. März veröffentlichte das KI-Startup Anthropic eine mit Spannung erwartete Vorschau auf seine Funktion „Computer Use“. Damit kann Claude über das übliche Textfeld hinausgehen und die direkte Kontrolle über den Mac-Computer eines Nutzers übernehmen, wodurch es wie ein echter digitaler Mitarbeiter funktioniert.

Die Lücke schließen: KI bedient die Maus wie ein Mensch
Offizielle Demos zeigen, dass Claude mithilfe der Anwendungen „Claude Cowork“ und „Claude Code“ virtuelle Grenzen auf verschiedene entscheidende Arten überwinden kann:
Autonome Navigation: Die KI identifiziert Desktop-Elemente, bewegt den Cursor auf natürliche Weise, klickt auf Symbole und wechselt nahtlos zwischen Anwendungen.
Prozessautomatisierung: Vom Öffnen und Bearbeiten lokaler Dokumente bis hin zum automatischen Ausfüllen komplexer Tabellenkalkulationen oder der Verwaltung mühsamer Aufgaben in professioneller Software kann Claude Arbeitsabläufe selbstständig planen und ausführen.
Fernsteuerung: In Verbindung mit der Dispatch -Funktion können Nutzer Sprach- oder Textbefehle von ihrem Smartphone aus senden, um ihren Bürocomputer zu steuern und Aufgaben aus der Ferne zu erledigen.
Exklusive Vorschau: Hohe Zugangsvoraussetzungen für den frühen Zugang
Diese Funktion befindet sich derzeit in einer frühen Testphase mit strengen Zugangsvoraussetzungen:
Systemeinschränkungen: Die erste „Research Preview“ ist ausschließlich auf macOS verfügbar.
Zielgruppe: Die Tests sind auf fortgeschrittene Nutzer beschränkt, die die Tarife Claude Pro und Claude Max abonniert haben.
Die nächste Ära: Von der „Chatbox“ zum „Betriebssystem“
Die Veröffentlichungvon Anthropic beschleunigt den Wandel großer Sprachmodelle hin zu vollwertigen KI-Agenten. Anstatt dass Nutzer Daten in die KI einspeisen, kann die KI nun in die Desktop-Umgebung des Nutzers eintreten und sich tief in reale Arbeitsabläufe integrieren.
DeepMind-CEO Hassabis: Ich schlafe sechs Stunden pro Tag und fühle mich normalerweise gegen 1 Uhr nachts energiegeladen.
Fortune hat kürzlich ein Interview mit Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, veröffentlicht, das seinen unkonventionellen Ansatz zu Erholung und Produktivität offenbart. Hassabis gab bekannt, dass er sehr wenig schläft und seine wachen Stunden
OpenAI und Anthropic kämpfen trotz Umsatzrückgängen um Marktanteile
Obwohl jüngste Berichte darauf hindeuten, dass OpenAI seine Umsatzziele verfehlt hat, was an diesem Dienstag Druck auf die Technologieaktien ausübte, zeigen sich private Investoren in KI-Labore weiter











