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Google Chrome 149 arbeitet mit Gemini 3.5 Flash zusammen, um die Interaktion bei Screenshots zu verbessern
Google hat das Gemini 3.5 Flash-Modell nativ in die neueste Version seines Browsers Chrome 149 integriert und damit eine neue Interaktionsfunktion namens „Aus dem Bildschirm auswählen“ eingeführt.
Diese Funktion ermöglicht es Nutzern, Bereiche des Bildschirms direkt für gezielte KI-Gespräche auszuwählen. Da kein Wechsel zwischen verschiedenen Modellen oder komplexen Tools mehr erforderlich ist, steigert dies die Effizienz der KI-Interaktion beim Surfen erheblich.

Lokale Webdaten gezielt nutzen – ohne globale Uploads
Laut dem offiziellen Update von Google können Nutzer mit dem Cursor bestimmte Bereiche innerhalb des Chrome-Browsers präzise markieren. Der ausgewählte Text oder das ausgewählte Bild wird automatisch angehängt und in Echtzeit mit der Eingabeaufforderung des Nutzers kombiniert.
Diese Funktionsweise ähnelt zwar Google Lens, ihr zentraler Vorteil besteht jedoch darin, dass eine Weiterleitung zu herkömmlichen Suchergebnissen vermieden wird. Stattdessen werden ausgewählte lokale Inhalte direkt in die KI-Konversationsarchitektur eingespeist, was gezieltere Antworten auf spezifische Details ermöglicht.
Verbesserung von drei Szenarien für innovative Edge-Erlebnisse
Diese Funktion bietet intuitive Verbesserungen, beispielsweise die Auswahl mehrerer Schuhe auf einer E-Commerce-Website, damit die KI analysieren kann, welche am besten zum Sportstil eines Nutzers passen. Nutzer können auch komplexe Diagramme für klarere Erklärungen auswählen oder Designelemente von Webseiten für kreative Neugestaltungen auswählen.
Zudem integriert das Modell „Gemini 3.5 Flash“ native Computer-Bedienwerkzeuge. Dadurch kann der KI-Agent komplexe plattformübergreifende Aufgaben – wie den Zugriff auf Websites, das Ausfüllen langer Formulare, das Anklicken von Schaltflächen und das Sammeln von Daten – in verschiedenen Umgebungen reibungsloser ausführen.
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