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Die Zahl der weiblichen ChatGPT-Nutzerinnen übersteigt 500 Millionen – ein Zeichen dafür, dass KI nun den Mainstream erreicht hat
OpenAI hat kürzlich neue Daten zur Nutzerdemografie, zur globalen Marktdynamik und zur Kerninfrastruktur veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass generative KI einen wichtigen Meilenstein erreicht hat – sie hat sich von einem Nischenwerkzeug für Enthusiasten zu einer weit verbreiteten Ressource für Alltagsnutzer entwickelt.
Laut OpenAI hat sich die Nutzerbasis von ChatGPT dramatisch verändert. Bei der Einführung Ende 2022 machten Männer etwa 80 % der Nutzer aus. Im Herbst 2025 überstieg der Anteil aktiver weiblicher Nutzer erstmals 50%. Bei fast einer Milliarde monatlich aktiver Nutzer nutzen mittlerweile weltweit rund 500 Millionen Frauen das Tool regelmäßig. OpenAI sieht in dieser Veränderung einen Beleg dafür, dass KI über die technikaffine Minderheit hinausgewachsen ist und zu einem Mainstream-Produktivitätswerkzeug geworden ist.

Was die viel diskutierte KI-Rivalität zwischen den USA und China angeht, schätzt das Intelligence-Team von OpenAI, dass Chinas Gesamtinvestitionen in KI bis 2025 zwischen 97,2 und 125,3 Milliarden US-Dollar liegen werden. Während die USA bei den Gesamtinvestitionen weiterhin führend sind (prognostiziert auf 527 Milliarden US-Dollar bis 2026), profitiert China von niedrigeren Baukosten, was dem Land mehr Kaufkraft pro Dollar verschafft. Zu den wichtigsten Akteuren zählen Alibaba, ByteDance, Huawei und Tencent.

Die Rechenleistung bleibt im KI-Wettlauf von zentraler Bedeutung. Die Rechenkapazität von OpenAI ist von 0,2 GW im Jahr 2023 auf 1,9 GW im Jahr 2025 gestiegen. Obwohl das Unternehmen einst langfristige Ziele von 10 GW oder mehr ins Spiel gebracht hatte, ist sein derzeitiger Ansatz realistischer: Bis 2030 strebt es 30 GW an.
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