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Branchenverbände der Rundfunkbranche verbieten den Austausch von Gesichtern und das Klonen von Stimmen durch KI-Schauspieler
Das Schauspielerkomitee des chinesischen Rundfunk- und Fernsehverbands (CRTA) hat kürzlich eine offizielle Erklärung veröffentlicht, in der klare rote Linien festgelegt werden, um Branchenprobleme wie den Austausch von Gesichtern mittels KI und das Klonen von Stimmabdrücken anzugehen. Die Erklärung verbietet strengstens jede unbefugte Nutzung von Bild- und Tonaufnahmen von Schauspielern.
Rote Linien der Branche: Striktes Verbot von KI-Gesichtsdiebstahl und Klonen von Stimmabdrücken
Die Erklärung hebt die weit verbreitete unbefugte Sammlung von Bild- und Sprachdaten von Schauspielern für das Training von KI-Modellen, die Gesichtsvertauschung und das Klonen von Stimmabdrücken hervor. Als Reaktion darauf hat der Schauspielerausschuss der CRTA die folgenden Compliance-Anforderungen festgelegt:
Ausschließliche Genehmigung: Keine Organisation darf Inhalte eines Schauspielers sammeln oder verwenden, ohne dessen schriftliche, formelle Genehmigung einzuholen.
Keine rechtliche Ausnahme: Die Kennzeichnung eines Werks als „nicht kommerziell“ oder „zu Unterhaltungszwecken“ stellt keine rechtliche Ausnahme dar, wenn keine ordnungsgemäße Genehmigung eingeholt wurde.

Verantwortung der Plattformen: Einführung von Verifizierungssystemen und Entfernung nicht autorisierter Inhalte
Die Erklärung legt zudem strenge Verwaltungsanforderungen für Technologieplattformen und Online-Räume fest:
Prüfung vor der Generierung: KI-Technologieplattformen müssen ihre Prozesse zur Überprüfung von Inhalten vor der Generierung verstärken, um die Erstellung von rechtsverletzendem Material zu verhindern.
Überprüfung der Genehmigung: Alle Online-Plattformen sollten robuste Überprüfungsmechanismen einrichten, um KI-generierte Werke, für die keine ordnungsgemäße Genehmigung vorliegt, aktiv zu identifizieren und zu entfernen.

Stärkerer Schutz der Rechte: Laufende Überwachung und kollektive Rechenschaftspflicht
Um die legitimen Rechte der ausübenden Künstler zu schützen, hat sich die China Radio and Television Association verpflichtet, proaktivere Abwehrmaßnahmen zu ergreifen:
Dynamische Überwachung: Der Ausschuss wird regelmäßige Überwachungen auf Rechtsverletzungen durchführen und dabei Technologien einsetzen, um KI-bezogene Verstöße aufzuspüren.
Rechtliche Schritte: Bei bestätigten Verstößen wird der Ausschuss kollektive Maßnahmen zum Schutz der Rechte ergreifen und die Rechtsverletzer rechtlich zur Verantwortung ziehen.
Branchenperspektive: Schutz von Bildrechten im Zeitalter der KI
Da sich die Technologien zur KI-basierten Video- und Audiosynthese ständig weiterentwickeln, sind die digitalen Assets von Schauspielern zu einem Hauptziel für Rechtsverletzungen geworden. In der Erklärung der CRTA geht es nicht nur um den Schutz der Rechte einzelner Schauspieler, sondern auch um die Wiederherstellung der Ordnung im Branchenökosystem. Da KI das Aussehen und die Stimme einer Person mühelos nachbilden kann, ist die Festlegung strenger Autorisierungsprotokolle und Branchenstandards für die digitale Transformation der Film- und Fernsehbranche unerlässlich.
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