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ZTE stellt auf dem MWC 2026 KI-fähige Geräte vor, um die Initiative „KI für alle“ voranzutreiben
ZTE hat angekündigt, dass das Unternehmen auf dem bevorstehenden MWC 2026 (Mobile World Congress), der am 2. März beginnt, eine neue Produktserie vorstellen wird. Dazu gehören der „Live-Stream-Assistent“ TopFlow, der KI-Begleiter iMoochi sowie eine Reihe von KI-gestützter Hardware, was eine strategische Neuausrichtung des Verbrauchergeschäfts hin zu umfassender, szenariobasierter künstlicher Intelligenz signalisiert.
Ein zentrales Highlight der Präsentation ist TopFlow, das Aufnahmen, Hochgeschwindigkeits-Netzwerkübertragung und intelligente Live-Streaming-Funktionen kombiniert. Mit einem integrierten Monitor, der die Upload-/Download-Geschwindigkeiten in Echtzeit anzeigt, zielt diese All-in-One-Hardware- und Softwarelösung darauf ab, häufige Herausforderungen beim mobilen Streaming wie Bandbreiteninstabilität und Videoverarbeitung zu bewältigen.
Im Bereich interaktiver Innovationen stellt ZTE den KI-Begleiter iMoochi vor, der unter dem Motto „Begleitung“ entwickelt wurde. Durch die Nutzung der emotionalen Rechenleistung großer Sprachmodelle konzentriert sich iMoochi auf nuancierte Ausdrucksformen und durchdachte Reaktionen und versucht, die taktilen und emotionalen Dimensionen der Mensch-Maschine-Interaktion neu zu definieren. Das Unternehmen wird außerdem das „AI Phone Pioneer“, das auf Gaming ausgerichtete Nubia Neo 5GT mit aktivem Kühlsystem, sowie sein komplettes AI-Cloud-Computer-Portfolio präsentieren, darunter das ZTE FreeScreen, den Cloud Pen Computer und das Cloud PAD.

Diese umfassende Aktualisierung des Portfolios unterstreicht das strategische Engagement von ZTE für den Einsatz von Edge-KI. Durch die Ausweitung generativer KI von Smartphones auf spezialisierte Tools und emotionale Begleiter baut ZTE ein Hardware-Ökosystem auf, das auf Cloud-Zusammenarbeit und multimodaler Interaktion basiert. Diese Entwicklung von Einzelgeräten hin zu einer KI für alle Szenarien unterstreicht nicht nur die Reife der Edge-Technologie, sondern wird den Übergang der Mobilfunkbranche von „alles verbinden“ zu „alles intelligent verbinden“ beschleunigen.
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