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Volkswagen stellt globale Roadmap für intelligente Agenten vor und läutet damit das Zeitalter der KI-gesteuerten Automobilindustrie ein

Am Vorabend der Pekinger Automobilmesse 2026 sorgte der Volkswagen-Konzern bei der „Media Night“ für Aufsehen, als er seine umfassende KI-Roadmap für intelligente Agenten vorstellte. Dieser strategische Schritt signalisiert, dass der traditionsreiche Automobilhersteller sein herkömmliches Image rasch hinter sich lässt und in eine neue Ära eintritt, die von „KI-gesteuerten Autos“ geprägt ist.
Dem vorgestellten Plan zufolge wird Volkswagen ab 2026 neue Modelle, die auf der CEA-Architektur des Konzerns basieren, mit KI-Agenten ausstatten. Im Jahr 2027 wird dann die CEA 2.0-Architektur der nächsten Generation eingeführt, die ein integriertes „Fahr- und Kabinenerlebnis“ bietet und alle Antriebsarten der gesamten Modellpalette der Marke abdeckt.
Für eine intensive technische Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung hat Volkswagen Horizon als zentralen Partner ausgewählt. Auf der Veranstaltung präsentierten beide Seiten ihre neuesten Errungenschaften im Bereich der intelligenten Transformation: Durch die leistungsstarke Kombination aus der CEA-Architektur und den Chips der Horizon Journey 6-Serie entsteht eine wettbewerbsfähigere High-End-Lösung für intelligentes Fahren. Zudem wird das weiterentwickelte KI-Entwicklungstool Gaia 2.0 zum Einsatz kommen, das die Effizienz bei der Softwareentwicklung und -iteration deutlich steigern soll.
Der Volkswagen-Konzern erklärte, er werde sich weiter in das lokale Innovationsökosystem Chinas einbinden, um die Technologie für intelligente, vernetzte Mobilität kontinuierlich voranzutreiben. Diese Strategie der tiefgreifenden „Lokalisierung“ zielt eindeutig darauf ab, in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Landschaft der intelligenten Technologien ein zukunftsfähigeres Mobilitätserlebnis für Verbraucher weltweit zu schaffen.
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