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Das Photoshop-Update 27.7 entfernt Werkzeuge und fügt Hinweise auf lokal generierte KI-Inhalte hinzu
Adobe hat gestern offiziell das Update Photoshop 27.7 veröffentlicht. Das wichtigste Highlight dieser Version ist die Einführung des „Entfernungswerkzeugs“ mit Unterstützung für geräteinterne KI-Modelle, wodurch die Datenschutzsicherheit erheblich verbessert und die Abhängigkeit von einer Cloud-Verbindung beseitigt wird. Darüber hinaus hat Adobe die Gutschriften für generative KI für Creative-Cloud-Abonnenten deutlich erhöht und zahlreiche Optimierungen der Arbeitsabläufe vorgenommen.

Kernfunktion 1: Das Entfernungswerkzeug nutzt KI auf dem Gerät
Das herausragende Merkmal von Photoshop 27.7 ist die lokale Verarbeitungsfähigkeit des Entfernungswerkzeugs. Nutzer können nun Objekte direkt auf ihrem lokalen Rechner entfernen, ohne Bilder in die Cloud hochladen zu müssen. Diese Änderung geht nicht nur auf Datenschutzbedenken ein, sondern reduziert auch den Bedarf an Netzwerkbandbreite drastisch.
Flexibles Umschalten: Nutzer können je nach ihrer Hardware frei zwischen Cloud- und On-Device-Verarbeitung wechseln und lokale KI-Modelle jederzeit herunterladen, löschen oder verwalten.
Hardwareanforderungen (Mac): Um eine effiziente lokale KI-Leistung zu gewährleisten, hat Adobe spezifische Hardware-Standards für Macs festgelegt: Geräte müssen mit einem M1 Pro-Chip oder neuer ausgestattet sein, über 24 GB RAM oder mehr verfügen und unter macOS Sonoma (14.0) oder neuer laufen. Wenn ein Gerät diese Anforderungen nicht erfüllt, sind die Optionen nicht verfügbar, und die bestehende cloudbasierte Verarbeitungsmethode bleibt weiterhin im Einsatz.

Kernfunktion 2: Erweiterte Credits für generative KI und Firefly-Integration
Deutliche Erhöhung der Credits: Adobe hat die kreativen Kontingente für Abonnenten erheblich erhöht. Berechtigte Creative Cloud-Abonnenten können nun monatlich bis zu 100 Credits für generative KI erhalten – eine erhebliche Steigerung gegenüber den bisherigen 25 – was den Zugang zu den kreativen KI-Funktionen von Firefly erheblich erweitert.
Integration von Firefly Ideation Boards: Die neue Version integriert Photoshop tief in Firefly Ideation Boards. Nutzer können PSD-Dateien direkt in Ideation Boards teilen, um schnell Moodboards zu erstellen und Varianten zu vergleichen, was die Entwicklung visueller Konzepte und den Iterationsprozess für Social-Media-Inhalte optimiert.
Weitere Verbesserungen bei Effizienz und Benutzererfahrung
Benutzerfreundlicherer Workflow:
Einstellungen für Hintergrundebenen: Eine neue Voreinstellung ermöglicht es, JPEG-Dateien direkt als Standardebenen zu öffnen. Benutzer können außerdem von Anfang an neue Dokumente mit transparenten Arbeitsflächen erstellen, wodurch das häufige Entsperren von Hintergrundebenen entfällt.
Aktualisierung der Benutzeroberfläche: Der Dialog „Für Web speichern“ wurde mit einem moderneren Design aktualisiert.
Leistungsverbesserung: Adobe hat das interne Messmodul umstrukturiert, wodurch der Overhead der Hintergrundtelemetrie reduziert und schnellere Reaktionszeiten bei der Arbeit mit komplexen Dokumenten gewährleistet werden.
Wichtige Fehlerbehebungen: Adobe hat mehrere häufig gemeldete Probleme behoben, darunter Versionskonflikte unter Windows und Probleme beim Erkennen von WebP-Dateien mit langen Pfadnamen, wodurch die Software-Stabilität weiter verbessert wurde.
Für Kreativprofis, die maximalen Datenschutz und lokale Verarbeitungseffizienz priorisieren, ist das Update des gerätebasierten Entfernungswerkzeugs die wertvollste Neuerung in dieser Version. Mac-Nutzer, die die Hardwareanforderungen erfüllen, sollten das Update über die Creative Cloud-Desktop-App durchführen, um diesen neuen lokalen Erstellungsmodus zu nutzen.
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