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Das MacWhisper 14-Update ermöglicht die direkte Bearbeitung von Transkripten und behebt das Problem der hohen CPU-Auslastung
Jodi Bruijn, die unabhängige Entwicklerin hinter MacWhisper, hat gestern die Version 14.0 veröffentlicht, deren Schwerpunkt auf einer verbesserten Transkriptionsleistung liegt und die eine eigene Editoransicht einführt. Seit seiner Einführung im Jahr 2023 hat sich MacWhisper als KI-gestütztes Transkriptionstool für macOS etabliert, das die lokale Ausführung von Modellen wie OpenAI’s Whisper und NVIDIA’s Parakeet unterstützt. Es verarbeitet Audio, Video, Besprechungsaufzeichnungen und System-Audio direkt und eignet sich somit ideal für Arbeitsabläufe in der Podcast-Produktion.

Verbesserte Benutzeroberfläche: Ein flüssigeres Bearbeitungserlebnis
Das Update 14.0 führt eine neue Editoransicht ein, die es Nutzern ermöglicht, Transkripte direkt in der Hauptoberfläche zu bearbeiten. Dies optimiert Aufgaben wie das Hinzufügen von Absätzen, das Neuzuweisen von Sprechern und das Speichern wichtiger Segmente. Die Benutzeroberfläche des KI-Dienstes wurde im Hinblick auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit neu gestaltet und unterstützt nun aktualisierte Modelle führender Anbieter. Die Wiedergabequalität wurde nach der Verarbeitung mehrerer Textdatensätze verbessert, und das Transkriptionsfenster bietet nun eine optimierte Cmd+A-Funktionalität sowie sofortige Interaktionen mit dem Editor.
Umfassende Korrekturen in Version 14.1
Neben Version 14.0 bringt Version 14.1 zahlreiche Verbesserungen mit sich, darunter regionsspezifische Deepgram-Unterstützung (EU und USA), die Kontrolle von Füllwörtern sowie erweiterte Sprachunterstützung für Nova3. Beim Hochladen von Cloud-Transkriptionen werden nicht mehr ganze Dateien in den Arbeitsspeicher geladen, wodurch Probleme mit der Positionierung der Menüleiste, der Audio-Video-Synchronisation, der CPU-Auslastung im Leerlauf sowie Randfälle bei Besprechungsaufzeichnungen behoben wurden. Das Update 14.1 behebt außerdem Fehler im Editor und fügt Gladia als Anbieter für Cloud-Transkriptionen hinzu, sodass Nutzer ihre eigenen Gladia-API-Schlüssel für Transkriptionsaufgaben nutzen können.
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