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Kuaishou will Kual AI als eigenständiges Unternehmen ausgliedern, um separate Finanzmittel zu beschaffen; das Unternehmen wird vor dem Börsengang mit 20 Milliarden US-Dollar bewertet
Insider berichten, dass Kuaishou Technology plant, sein Geschäftsfeld zur Erstellung von Videos mithilfe großer Modelle, „Kling“, im Vorfeld seines Börsengangs im Jahr 2026 in ein eigenständiges Unternehmen auszugliedern, um vom gestiegenen Interesse der globalen Kapitalmärkte am KI-Sektor zu profitieren. Kuaishou hat bereits Gespräche mit potenziellen Investoren über eine Pre-IPO-Finanzierungsrunde für Kling aufgenommen, dessen Wert auf 20 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

Seit seiner Einführung im Jahr 2024 gilt Kling AI, ein Kernprodukt der Strategie von Kuaishou im Bereich der allgemeinen künstlichen Intelligenz (AGI), dank seiner Fähigkeit, aus Text und Bildern hochauflösende Videos zu generieren, als starker Konkurrent zu OpenAI Sora auf dem chinesischen Markt. Finanzdaten deuten darauf hin, dass die Monetarisierung von Kling bemerkenswert schnell vorangeschritten ist: Im Januar dieses Jahres überstieg der annualisierte Umsatz 300 Millionen US-Dollar, wobei allein im ersten Quartal 2026 75 Millionen US-Dollar erwirtschaftet wurden – vor allem dank der Auslandsmärkte wie Nordamerika. Die offizielle Prognose von Kuaishou deutet darauf hin, dass das Unternehmen seinen Jahresumsatz im Jahr 2026 verdoppeln könnte.
Was das Geschäftsmodell betrifft, hat Kling eine diversifizierte Einnahmequelle aufgebaut, die C-End-Abonnements (monatliche Gebühren zwischen 6,99 und 127,99 US-Dollar) und B-End-API-Aufrufe umfasst, mit Anwendungsbereichen in den Bereichen Film, E-Commerce und Gaming sowie einer globalen Creator-Basis von über 60 Millionen. Diese Ausgliederung signalisiert nicht nur Kuaishous Bestreben, unabhängige Kapitaloperationen zu nutzen, um mit Top-Konkurrenten wie ByteDance, Google und Alibaba zu konkurrieren, sondern spiegelt auch wider, dass Kurzvideo-Plattformen vollständig von der Ära der Traffic-Dividende hin zu einem KI-getriebenen Produktivitätswettbewerb übergehen. Sollten diese Finanzierung und die Ausgliederung erfolgreich verlaufen, ist Kling auf dem besten Weg, eines der kommerziell wertvollsten „Einhörner“ im globalen KI-Videosektor zu werden.
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