IBM erwirbt Hakkoda, um die KI -Beratungsinvestition zu steigern

Am Montag kündigte IBM die Übernahme von Hakkoda an, einem in New York ansässigen Beratungsunternehmen für Daten und KI. Dieser Schritt soll die Beratungskapazitäten von IBM stärken, insbesondere in Sektoren wie Finanzdienstleistungen, dem öffentlichen Sektor sowie Gesundheitswesen und Biowissenschaften. Laut Mohamad Ali, Senior Vice President von IBM und Leiter des Beratungsgeschäfts, „wird IBM mit der Datenspezialisierung von Hakkoda, tiefen Technologiepartnerschaften und einem assetzentrierten Liefermodell noch besser positioniert sein, um Kunden schneller Mehrwert zu liefern, während sie sich mit KI transformieren.“ Die finanziellen Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.
Diese Übernahme steht im Einklang mit den laufenden Bemühungen von IBM, seine KI- und Automatisierungstechnologien zu verbessern. Zu Beginn des Jahres übernahm IBM DataStax, eine Plattform für die Entwicklung von KI-Anwendungen, und schloss den Kauf von HashiCorp ab, einem Unternehmen, das sich auf Infrastruktur- und Sicherheitsautomatisierung spezialisiert hat. Diese strategischen Schritte haben sich ausgezahlt; im vierten Quartal 2024 verzeichnete IBM einen signifikanten Umsatzanstieg – den größten in fünf Jahren – und steigerte seinen Aktienkurs um 10 %. Zu diesem Zeitpunkt betonte IBM, dass die Buchungen und Verkäufe im Bereich KI seit der Einführung 5 Milliarden US-Dollar überschritten haben.
Hakkoda wurde 2021 von Erik Duffield, einem ehemaligen General Manager bei Deloitte, gegründet und ist spezialisiert darauf, Kunden bei der Migration von Daten in die Cloud, insbesondere in die Snowflake Data Cloud, zu unterstützen. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl von Tools für Datenmigration und -transformation sowie Lösungen zur Modernisierung von Daten aus veralteten Systemen. Laut Crunchbase hat Hakkoda 5,6 Millionen US-Dollar an Risikokapital eingesammelt, mit Investoren wie Tercera, Lead Edge Capital und Casimir Holdings.
Im Rahmen der Übernahme wird das umfangreiche Beraterteam von Hakkoda, das in den USA, Lateinamerika, Indien, Europa und dem Vereinigten Königreich tätig ist, der Beratungssparte von IBM beitreten. Erik Duffield zeigte sich begeistert über die Fusion und erklärte: „Von Anfang an hat sich Hakkoda verpflichtet, ‚im Spiel zu sein‘, nicht nur die größte Transformation der Geschichte zu beobachten, sondern sie mitzugestalten. IBMs Erbe an Innovation, ihr Engagement für Entdeckungen und tiefe Partnerschaften mit Kunden bei deren technisch anspruchsvollsten Herausforderungen sind die perfekte Ergänzung, um Hakkodas branchenfokussierte moderne Datenberatung auf den globalen Markt zu bringen.“
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Kommentare (41)
So IBM is buying yet another consultancy to boost its AI game? 🙄 Hakkoda sounds like a sushi place, but I guess they do data stuff. Hope this actually leads to some real innovation instead of just more buzzwords on the earnings call. Anyone else getting tired of the same old acquisition headlines?
IBM kauft mal wieder eine Firma, um seine KI-Beratung zu stärken. Finde ich interessant, dass sie sich auf Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen konzentrieren. Hoffentlich bedeutet das nicht nur mehr Marketing-Buzzwords, sondern echte Lösungen für die Kunden. Die Konkurrenz schläft ja auch nicht! 😅
IBM kauft sich wieder in ein Beratungsunternehmen ein... Wann wird die Firma endlich eigene Produkte entwickeln, die nicht nur aus Zukäufen bestehen? Diese Konsolidierungswelle in der KI-Branche macht mich skeptisch. Großkonzerne schlucken die innovativen Startups, und am Ende haben wir weniger Vielfalt und vielleicht höhere Preise. 🧐 Was denkt ihr?
IBM снова покупает компании... Интересно, это действительно поможет им конкурировать с такими гигантами, как Microsoft и Google? 🤔 Мне кажется, что в долгосрочной перспективе это может создать проблемы для мелких консультационных фирм. Кто следующий на очереди?
Interessant, dass IBM jetzt auch Hakkoda übernimmt. Die großen Tech-Firmen kaufen ja gerade alles auf, was mit KI zu tun hat. 🧐 Finde ich etwas beunruhigend, weil das den Wettbewerb einschränken könnte. Hoffentlich führt das nicht zu weniger Innovationen bei den kleineren Anbietern.

Am Montag kündigte IBM die Übernahme von Hakkoda an, einem in New York ansässigen Beratungsunternehmen für Daten und KI. Dieser Schritt soll die Beratungskapazitäten von IBM stärken, insbesondere in Sektoren wie Finanzdienstleistungen, dem öffentlichen Sektor sowie Gesundheitswesen und Biowissenschaften. Laut Mohamad Ali, Senior Vice President von IBM und Leiter des Beratungsgeschäfts, „wird IBM mit der Datenspezialisierung von Hakkoda, tiefen Technologiepartnerschaften und einem assetzentrierten Liefermodell noch besser positioniert sein, um Kunden schneller Mehrwert zu liefern, während sie sich mit KI transformieren.“ Die finanziellen Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.
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Im Rahmen der Übernahme wird das umfangreiche Beraterteam von Hakkoda, das in den USA, Lateinamerika, Indien, Europa und dem Vereinigten Königreich tätig ist, der Beratungssparte von IBM beitreten. Erik Duffield zeigte sich begeistert über die Fusion und erklärte: „Von Anfang an hat sich Hakkoda verpflichtet, ‚im Spiel zu sein‘, nicht nur die größte Transformation der Geschichte zu beobachten, sondern sie mitzugestalten. IBMs Erbe an Innovation, ihr Engagement für Entdeckungen und tiefe Partnerschaften mit Kunden bei deren technisch anspruchsvollsten Herausforderungen sind die perfekte Ergänzung, um Hakkodas branchenfokussierte moderne Datenberatung auf den globalen Markt zu bringen.“
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