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Die Begeisterung der Generation Z für KI lässt nach, während das Risikobewusstsein wächst
Eine neue Umfrage zur Generation Z zeigt, dass die Ansichten junger Menschen zum Thema künstliche Intelligenz immer differenzierter werden. Zwar sind sich die meisten Befragten einig, dass KI für die zukünftige Bildung und Berufslaufbahn eine zentrale Rolle spielen wird, doch nimmt auch ihre Ablehnung gegenüber dieser Technologie stark zu.
Die Daten zeigen, dass die Begeisterung der Generation Z für KI seit 2025 um 14 % gesunken ist. Gleichzeitig steigt der Anteil der Befragten, die „Ärger“ gegenüber diesen Tools äußern, was tiefe Bedenken hinsichtlich des Kontrollverlusts über die Technologie verdeutlicht.
Angst am Arbeitsplatz und an der Hochschule: Wahrgenommene Risiken überwiegen die Vorteile
Am Arbeitsplatz ist diese Unsicherheit besonders ausgeprägt. Etwa 48 % der berufstätigen Angehörigen der Generation Z sind der Meinung, dass die Risiken von KI am Arbeitsplatz bereits die Vorteile überwiegen.
Diese vorsichtige Haltung hat auch den Bildungsbereich erreicht. Obwohl 52 % der Schüler der Klassenstufen K–12 der Meinung sind, dass KI-Kompetenzen für die zukünftige Hochschulbildung unerlässlich sein werden, werden sie zunehmend zurückhaltender, was den Einsatz von KI an Schulen angeht.

Akzeptanz und Skepsis: Eine unvermeidliche digitale Zukunft
Trotz negativer Gefühle erkennt die Generation Z an, dass KI ein unumkehrbarer Trend ist. Diese „widersprüchliche Denkweise“ prägt ihr derzeitiges Verhältnis zur Technologie: Sie sind auf deren leistungsstarke Fähigkeiten angewiesen, bleiben aber skeptisch gegenüber den Gefahren für die Privatsphäre und die beruflichen Perspektiven.
Der Bericht stellt fest, dass sich der Fokus junger Menschen mit der zunehmenden Durchdringung des Alltags durch KI von „technologischer Neugier“ hin zu „ethischen Sicherheitsvorkehrungen“ verlagert. Wie man Innovationen begrüßt und gleichzeitig die Technologieangst einer Generation abbaut, ist zu einer entscheidenden Herausforderung sowohl für das Bildungswesen als auch für die Wirtschaft geworden.
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