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Im April erreichten Douyins künstlich intelligente Kurzfilme eine Zahl von 44.000 Aufrufen – das ist dreizehnmal so viel wie die Aufrufe echter Serie. Allerdings erreichten nur 0,6 Prozent dieser Kurzfilme 100 Millionen Aufrufe.

Laut den neuesten Daten des DataEye Research Institute, die mit First Financial geteilt wurden, fügte die Douyin-Plattform allein im April 44.200 von KI generierte Dramen und Anime-Serien hinzu. Im gleichen Zeitraum erschienen nur 3.248 neue Live-Action-Kurzvideos – das bedeutet, dass die Produktion von KI-generierten Kurzvideos die von Live-Action-Kurzvideos um mehr als das Dreizehnfache übertrifft. Diese Zahlen zeigen, dass die generativen KI-Technologien in der Film- und Fernsehproduktion in eine Phase des explosionsartigen Wachstums eingetreten sind. Sie senken erheblich die Hürden für die Inhaltsproduktion und die Grenzkosten und ermöglichen einen sprunghaften Anstieg der Produktionskapazitäten.
Dennoch stehen KI-generierte Kurzvideos trotz dieser hohen Produktionsraten vor einem hohen Aussortierungsgrad und dem Problem der Polarisierung. Die Daten zeigen, dass von den 44.200 im April auf Douyin hinzugefügten KI-Videos nur 267 mehr als 100 Millionen Aufrufe erzielten – das entspricht einer Erfolgsrate von lediglich 0,6 %. Laut dem „China AI Film and Television Development Report (2025-2026)“ hatte sich bis Ende Februar 2026 die Gesamtzahl der online gestreamten KI-Dramen und Anime-Serien auf 127.800 erhöht; doch weniger als 150 dieser Werke erzielten mehr als 100 Millionen Aufrufe – das entspricht weniger als 0,117 %. Das bedeutet, dass im Durchschnitt nur eines von jedem 1.000 KI-Werken erfolgreich die „Verbreitungs-Schleife“ durchbricht.
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