Heim
Apple setzt auf KI-Musik und behält auch bei einer Wiedergabelautstärke von unter 1 % die Kontrolle
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI-generierter Musik hat Apple kürzlich einen offenen Brief mit dem Titel „Was wir tun, um die Fairness in der Musikbranche zu wahren“ an Plattenlabels und Partner der Branche veröffentlicht. In diesem Brief hat Apple seine integrative Haltung gegenüber KI-Musik deutlich zum Ausdruck gebracht und bekräftigt, dass es solche Inhalte nicht gänzlich verbieten, sondern strenge Branchenvorschriften durchsetzen werde.

Proaktive Maßnahmen mit minimalen Auswirkungen
Laut offiziellen Angaben von Apple macht KI-generierte Musik derzeit weniger als 1 % des gesamten Wiedergabevolumens auf Apple Music aus. Obwohl dieser Anteil verschwindend gering ist und viele KI-Titel nahezu keine Wiedergaben verzeichnen, betrachtet Apple dies bereits als Inhalt, der einer Regulierung durch die Plattform bedarf.
Apple erklärte, dass das Unternehmen anerkennt, dass KI-Technologie Künstlern helfen kann, neue Formen des musikalischen Ausdrucks zu erkunden. Solche Innovationen müssen jedoch auf Transparenz und Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch basieren. Die Plattform lehnt jegliche Nutzung von KI zur Nachahmung echter Urheber oder zur Täuschung von Hörern entschieden ab.
Innovative Tags und Vorgehen gegen Betrug
Um Hörern zu helfen, Musik eindeutig zu identifizieren, unterstützt Apple Music seit März KI-Inhaltskennzeichnungen und ist damit weltweit der erste Streaming-Dienst, der diese Funktion anbietet. Mehrere große Vertreiber reichen bereits entsprechende Metadaten ein, und eindeutig gekennzeichnete KI-Tags werden bald für alle Inhaltsanbieter verpflichtend sein.
Apple verlässt sich nicht nur auf die Selbstregulierung der Urheber, sondern hat auch interne Erkennungswerkzeuge entwickelt, um Betrug, Spam und Identitätsdiebstahl zu bekämpfen. Stellt das System fest, dass der Großteil der Wiedergaben eines KI-Songs auf Traffic-Manipulation oder Fälschung zurückzuführen ist, wird Apple Music strenge Maßnahmen ergreifen, einschließlich der vollständigen Entfernung des Inhalts von der Plattform.
Verwandter Artikel
DeepMind-CEO Hassabis: Ich schlafe sechs Stunden pro Tag und fühle mich normalerweise gegen 1 Uhr nachts energiegeladen.
Fortune hat kürzlich ein Interview mit Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, veröffentlicht, das seinen unkonventionellen Ansatz zu Erholung und Produktivität offenbart. Hassabis gab bekannt, dass er sehr wenig schläft und seine wachen Stunden
OpenAI und Anthropic kämpfen trotz Umsatzrückgängen um Marktanteile
Obwohl jüngste Berichte darauf hindeuten, dass OpenAI seine Umsatzziele verfehlt hat, was an diesem Dienstag Druck auf die Technologieaktien ausübte, zeigen sich private Investoren in KI-Labore weiter
Einhaltung der Vorschriften für autonome Fahrzeuge in Kalifornien: Eine neue Ära von Bußgeldern, Geofences und 1 Million Meilen
Guident betreibt einen AuveTech-Shuttle in Südflorida und verwaltet mithilfe seiner Fernüberwachungstechnologie eine vier Meilen lange Strecke in West Palm Beach sowie eine eine Meile lange Strecke in
Empfehlungen zu verwandten Spezialthemen
Kommentare (0)
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI-generierter Musik hat Apple kürzlich einen offenen Brief mit dem Titel „Was wir tun, um die Fairness in der Musikbranche zu wahren“ an Plattenlabels und Partner der Branche veröffentlicht. In diesem Brief hat Apple seine integrative Haltung gegenüber KI-Musik deutlich zum Ausdruck gebracht und bekräftigt, dass es solche Inhalte nicht gänzlich verbieten, sondern strenge Branchenvorschriften durchsetzen werde.

Proaktive Maßnahmen mit minimalen Auswirkungen
Laut offiziellen Angaben von Apple macht KI-generierte Musik derzeit weniger als 1 % des gesamten Wiedergabevolumens auf Apple Music aus. Obwohl dieser Anteil verschwindend gering ist und viele KI-Titel nahezu keine Wiedergaben verzeichnen, betrachtet Apple dies bereits als Inhalt, der einer Regulierung durch die Plattform bedarf.
Apple erklärte, dass das Unternehmen anerkennt, dass KI-Technologie Künstlern helfen kann, neue Formen des musikalischen Ausdrucks zu erkunden. Solche Innovationen müssen jedoch auf Transparenz und Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch basieren. Die Plattform lehnt jegliche Nutzung von KI zur Nachahmung echter Urheber oder zur Täuschung von Hörern entschieden ab.
Innovative Tags und Vorgehen gegen Betrug
Um Hörern zu helfen, Musik eindeutig zu identifizieren, unterstützt Apple Music seit März KI-Inhaltskennzeichnungen und ist damit weltweit der erste Streaming-Dienst, der diese Funktion anbietet. Mehrere große Vertreiber reichen bereits entsprechende Metadaten ein, und eindeutig gekennzeichnete KI-Tags werden bald für alle Inhaltsanbieter verpflichtend sein.
Apple verlässt sich nicht nur auf die Selbstregulierung der Urheber, sondern hat auch interne Erkennungswerkzeuge entwickelt, um Betrug, Spam und Identitätsdiebstahl zu bekämpfen. Stellt das System fest, dass der Großteil der Wiedergaben eines KI-Songs auf Traffic-Manipulation oder Fälschung zurückzuführen ist, wird Apple Music strenge Maßnahmen ergreifen, einschließlich der vollständigen Entfernung des Inhalts von der Plattform.
DeepMind-CEO Hassabis: Ich schlafe sechs Stunden pro Tag und fühle mich normalerweise gegen 1 Uhr nachts energiegeladen.
Fortune hat kürzlich ein Interview mit Demis Hassabis, dem CEO von Google DeepMind, veröffentlicht, das seinen unkonventionellen Ansatz zu Erholung und Produktivität offenbart. Hassabis gab bekannt, dass er sehr wenig schläft und seine wachen Stunden
OpenAI und Anthropic kämpfen trotz Umsatzrückgängen um Marktanteile
Obwohl jüngste Berichte darauf hindeuten, dass OpenAI seine Umsatzziele verfehlt hat, was an diesem Dienstag Druck auf die Technologieaktien ausübte, zeigen sich private Investoren in KI-Labore weiter











