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RonaldHernández
RonaldHernández
18. September 2026

Google testet sein Gemini4Pro-Modell der nächsten Generation mit dem Codenamen „Argon“ und der Bezeichnung „gemini-3.8-flash“ auf Benchmark-Plattformen. Erste Tests zeigen außergewöhnliche Fähigkeiten bei der SVG-Erzeugung, insbesondere bei der Erstellung komplexer Bilder wie beispielsweise eines Pelikans auf einem Fahrrad, wobei es OpenAIs GPT-6Astra Pro in Bezug auf die strukturelle Genauigkeit übertrifft. Die Testversion lässt ein großes Potenzial für die Grafikgenerierung erkennen; Details zur offiziellen Veröffentlichung stehen noch aus, da Google das Modell derzeit weiter verfeinert.

Google testet sein Gemini4Pro-Modell der nächsten Generation mit dem Codenamen „Argon“ und der Bezeichnung „gemini-3.8-flash“ auf Benchmark-Plattformen. Erste Tests zeigen außergewöhnliche Fähigkeiten bei der SVG-Erzeugung, insbesondere bei der Erstellung komplexer Bilder wie beispielsweise eines Pelikans auf einem Fahrrad, wobei es OpenAIs GPT-6Astra Pro in Bezug auf die strukturelle Genauigkeit übertrifft. Die Testversion lässt ein großes Potenzial für die Grafikgenerierung erkennen; Details zur offiziellen Veröffentlichung stehen noch aus, da Google das Modell derzeit weiter verfeinert. Google testet sein Gemini4Pro-Modell der nächsten Generation mit dem Codenamen „Argon“ und der Bezeichnung „gemini-3.8-flash“ auf Benchmark-Plattformen. Erste Tests zeigen außergewöhnliche Fähigkeiten bei der SVG-Erzeugung, insbesondere bei der Erstellung komplexer Bilder wie beispielsweise eines Pelikans auf einem Fahrrad, wobei es OpenAIs GPT-6Astra Pro in Bezug auf die strukturelle Genauigkeit übertrifft. Die Testversion lässt ein großes Potenzial für die Grafikgenerierung erkennen; Details zur offiziellen Veröffentlichung stehen noch aus, da Google das Modell derzeit weiter verfeinert.
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