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KeithHarris
KeithHarris
5. August 2026

Die vor einer Woche von NVIDIA ins Leben gerufene Open Security AI Alliance (OSAA) ist mittlerweile auf über 120 Mitglieder angewachsen und hat die Arbeitsgruppe „SAFE“ gegründet, die sich mit der Meldung von KI-Vorfällen, Benachrichtigungen und der nachträglichen Analyse befasst. Die Linux Foundation verwaltet die Initiative. Die Mitglieder stellen Open-Source-Sicherheitstools wie NVIDIAs „Garak“ und die Agent-Identitätslösungen von Okta zur Verfügung. Zu den Mitgliedern zählen Adobe, Cisco, Intel, Microsoft und Visa; OpenAI, Anthropic und Google sind nicht beigetreten. Die OSAA hat sich zum Ziel gesetzt, das US-amerikanische Open-Source-KI-Ökosystem inmitten der regulatorischen Debatten zu stärken.

Die vor einer Woche von NVIDIA ins Leben gerufene Open Security AI Alliance (OSAA) ist mittlerweile auf über 120 Mitglieder angewachsen und hat die Arbeitsgruppe „SAFE“ gegründet, die sich mit der Meldung von KI-Vorfällen, Benachrichtigungen und der nachträglichen Analyse befasst. Die Linux Foundation verwaltet die Initiative. Die Mitglieder stellen Open-Source-Sicherheitstools wie NVIDIAs „Garak“ und die Agent-Identitätslösungen von Okta zur Verfügung. Zu den Mitgliedern zählen Adobe, Cisco, Intel, Microsoft und Visa; OpenAI, Anthropic und Google sind nicht beigetreten. Die OSAA hat sich zum Ziel gesetzt, das US-amerikanische Open-Source-KI-Ökosystem inmitten der regulatorischen Debatten zu stärken.
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