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StevenAllen
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29. Juli 2026

Die KI „Claude Mythos Preview“ von Anthropic hat eigenständig mathematische Schwachstellen in Verschlüsselungsalgorithmen aufgedeckt, das Post-Quanten-Verschlüsselungsschema „HAWK“ des NIST innerhalb von 60 Stunden für 100.000 US-Dollar geknackt und einen neuen Angriff auf das vereinfachte AES-128 entwickelt, der die Effizienz um das 200- bis 800-Fache steigerte. Das Modell ist nicht öffentlich zugänglich, doch die Schwachstellen wurden mit den US-Behörden abgestimmt. Dies stellt grundlegende Annahmen zur Internetsicherheit in Frage.

Die KI „Claude Mythos Preview“ von Anthropic hat eigenständig mathematische Schwachstellen in Verschlüsselungsalgorithmen aufgedeckt, das Post-Quanten-Verschlüsselungsschema „HAWK“ des NIST innerhalb von 60 Stunden für 100.000 US-Dollar geknackt und einen neuen Angriff auf das vereinfachte AES-128 entwickelt, der die Effizienz um das 200- bis 800-Fache steigerte. Das Modell ist nicht öffentlich zugänglich, doch die Schwachstellen wurden mit den US-Behörden abgestimmt. Dies stellt grundlegende Annahmen zur Internetsicherheit in Frage.
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