iOS 27 soll eine KI-gestützte systemweite Grammatikkorrektur integrieren

Laut einem Bloomberg-Bericht von Mark Gurman plant Apple, mit iOS 27, das auf der WWDC 2026 vorgestellt werden soll, umfangreiche KI-Verbesserungen für die native iPhone-Tastatur einzuführen. Im Mittelpunkt des Updates steht ein stärker „kontextbezogenes“ Korrektursystem, das die einfache Rechtschreibprüfung zu einer fortschrittlichen Schreibhilfe weiterentwickelt.
Konkrete Details und ein Codename für die Funktion wurden bekannt gegeben, was auf eine tiefere Integration von Apple Intelligence hindeutet:
Von der Rechtschreibkorrektur zum Wortvorschlag: Ein Paradigmenwechsel bei der Tastatur
Über die herkömmliche Autokorrektur hinaus wird sich die Tastatur von iOS 27 darauf konzentrieren, die Absicht des Nutzers zu verstehen:
Wortvorschläge: Das System wird auf der Grundlage des Satzkontexts passendere und ausdrucksstärkere Synonyme vorschlagen, ähnlich wie Tools wie Grammarly.
Kontextbezogene Korrektur: Verbesserte Algorithmen erkennen korrekt geschriebene Wörter, die logisch inkonsistent sind (wie falsch verwendete Homophone), und schlagen Korrekturen vor.
Verarbeitung auf dem Gerät: Um den Datenschutz zu gewährleisten, werden über 90 % der Eingabeanalyse auf dem Gerät durch die NPU abgewickelt, wodurch die Vertraulichkeit der Unterhaltungen gewahrt bleibt.
Gurman erklärte, dieses Tastatur-Upgrade sei Teil eines Updates im Stil von „Snow Leopard“ für iOS 27, bei dem Systemstabilität und praktische KI-Verbesserungen Vorrang vor größeren Änderungen an der Benutzeroberfläche haben.
Technische Einschränkungen:
Da die Funktion auf lokaler KI-Verarbeitung basiert, wird sie wahrscheinlich auf iPhone-Modelle mit dem A17 Pro-Chip oder neuer beschränkt sein (Geräte, die mit Apple Intelligence kompatibel sind).
Über die Tastatur hinaus wird erwartet, dass iOS 27 weitere KI-Verbesserungen einführt: Siri 2.0, das in der Lage ist, mehrere komplexe Anfragen in einem einzigen Befehl zu bearbeiten, sowie die Integration von Assistenten von Drittanbietern, wodurch Nutzer möglicherweise direkt über Siri auf ChatGPT oder Google Gemini zugreifen können.
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