Elon Musks xAI verklagt OpenAI und Apple wegen mutmaßlicher Verstöße

Der Tech-Milliardär Elon Musk hat rechtliche Schritte gegen Apple und OpenAI eingeleitet. Er behauptet, dass deren jüngste Partnerschaft zur Integration von ChatGPT in iPhones ein wettbewerbswidriges Verhalten im Bereich der künstlichen Intelligenz darstellt. Die Klage, die von Musks X Corp. und xAI Ventures eingereicht wurde, wirft Apple außerdem vor, konkurrierende KI-Anwendungen wie Grok und X in seinem App Store-Ökosystem zu benachteiligen.
In der Klage wird behauptet, dass iPhone-Nutzer künstlich daran gehindert werden, auf alternative KI-Dienste zuzugreifen, und dass Apple ChatGPT als Standard-Chatbot vorschreibt, wenn Nutzer die Apple Intelligence-Funktionen aktivieren. "Diese Absprache zwischen Apple und OpenAI schafft eine künstliche Marktsperre, die Innovationen von Wettbewerbern, einschließlich unserer Plattformen, unterdrückt", heißt es in der Klageschrift.
Die Klage folgt auf Musks öffentliche Warnungen Anfang Juni bezüglich angeblicher App Store-Manipulationen zugunsten von OpenAI. "Apples Ranking-Algorithmen verhindern systematisch, dass eine KI-Anwendung außer der von OpenAI die höchste Sichtbarkeit erreicht - ein klarer Verstoß gegen kartellrechtliche Grundsätze", hatte Musk zuvor in den sozialen Medien erklärt.
Die Gerichtsdokumente heben die angeblichen Ungleichheiten bei der Sichtbarkeit im App Store hervor und weisen darauf hin, dass X und Grok zwar hohe Nutzerbewertungen erhalten, aber beide nicht in der beworbenen Rubrik "Must-Have-Apps" auftauchen, während ChatGPT angeblich der einzige KI-Chatbot war, der im August 2025 vorgestellt wurde.
In der Beschwerde wird argumentiert, dass Apples Smartphone-Dominanz in Verbindung mit den OpenAI-Partnerschaftsbedingungen einen unüberwindbaren "Wettbewerbsgraben" schafft. Diese Vereinbarung gewähre OpenAI einen privilegierten Zugang zu "Hunderten von Millionen iPhone-Nutzern und deren Sofortdaten", was einen unlauteren Marktvorteil darstelle.
Die OpenAI-Vertreterin Kayla Wood wies den Rechtsstreit als "ein weiteres Beispiel für Herrn Musks Muster von Belästigungsklagen" zurück. Apple hatte zuvor gegenüber Bloomberg erklärt, sein App Store arbeite mit "objektiven, unvoreingenommenen Algorithmen, die einen fairen Wettbewerb fördern sollen", und damit auf die frühere Kritik von Musk reagiert.
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Kommentare (2)
이 기사 봤는데 머스크가 이렇게 반응할 줄은 몰랐네요.. 그런데 Apple이 ChatGPT를 통합하는 게 정말 경쟁을 저해하는 걸까요? AI 시장이 이제 막 시작됐는데 이렇게 빨리 법적 분쟁이 생기다니, 앞으로 몇 년 뒤엔 어떤 판이 펼쳐질지 궁금해요 😮
This lawsuit feels like another chapter in the ongoing Silicon Valley power drama. While Musk raises a valid point about competition, his timing is interesting given his own AI ambitions. Does this move aim to shape the competitive landscape more than to protect it? 🤔 The potential for oligopoly in AI is a real concern, but perhaps the courts aren't the best venue for this tech rivalry.

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